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11.03.2017 14:00 Uhr - 1. Bundesliga - red

DHB-Bundesgericht bestätigt Rechtmäßigkeit der gängigen Praxis beim Doppelspielrecht

Heinz WindenHeinz Winden
Quelle: jun
Das DHB-Bundesgericht hat mit seinem Urteil Nr. 1/2017 letztinstanzlich entschieden - wie zuvor schon die 1. Kammer des Bundessportgericht, dass der das Doppelspielrecht regelnde § 19 DHB-Spielordnung und die hierauf gründende Praxis der Landesverbands-Passstellen rechtmäßig sind.

"Das Jugendlichen ausnahmsweise und unter Bedingungen gewährte Erwachsenenspielrecht geht nicht automatisch ohne Beantragung/Ummeldung und evtl. erforderlichen Vereinswechsel in das normale Erwachsenenspielrecht über. Das im Doppelspielrecht mögliche Erwachsenenspielrecht Jugendlicher endet in jedem Fall mit dem Jugendspielrecht", so Heinz Winden.

"Soll danach das altersklassengerechte und damit uneingeschränkte Erwachsenenspielrecht im bisherigen Jugend-Stammverein oder im Zweitverein, an den das Doppelspielrecht abgetreten war, ausgeübt werden, muss ein Antrag auf entsprechende Spielberechtigung gestellt und ggf. ein Vereinswechsel zum Zweitverein vorgenommen werden", fügt der DHB-Präsident Recht in einer Stellungnahme an.

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