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15.07.2017 18:02 Uhr - 1. Bundesliga - Advertorial

"Positive Testergebnisse bestätigt": Kempa WING LITE überzeugt Schuhtester

Der Kempa WING LITE überzeugte die SchuhtesterDer Kempa WING LITE überzeugte die Schuhtester
Quelle: Kempa
Am 1. März 2017 kam der Kempa WING LITE auf den Markt, Nationalspieler wie Uwe Gensheimer und Xenia Smits tragen das neue Schuhmodell seitdem. Der Sportartikelhersteller suchte zudem über handball-world.com nach acht Schuhtestern, welche den neuen WING LITE ausgiebig testen und mit ihrem Feedback zur Weiterentwicklung beitragen. Nach dem Abschluss des Tests haben die Verantwortlichen die Ergebnisse nun ausgewertet.

Die acht Tester bewerteten das neue Schuhmodell u.a. nach den fünf Kriterien Gewicht, Grip, Passform/Tragekomfort, Dämpfung und Stabilität. In den ersten beiden Kategorien vergaben Anna-Lena Plate (HC Leipzig), Michelle Nicolay (DJK SF Budenheim), Nico Birkenstock (SG Überruhr), Aline Wittwer (SC Markranstädt), Malte Holst (Post SV Magdeburg), Tim Jost (Preetzer TSV), Lukas Butt (HSV Magdeburg) und Vanessa Maluschke (Radeberg SV) dabei jeweils die volle Punktzahl. Insgesamt bewerteten die acht Tester den Kempa WING LITE mit neun von zehn Punkten.

"Der WING LITE ist als leichtester Handballschuh auf dem Markt vor allem für schnelle Außen- und agile Rückraumspieler geeignet. Das spiegeln die Testergebnisse mit der hervorragenden Bewertung insbesondere in den Kategorien Gewicht und Grip wider", freut sich Paul Koch, der Leiter des Produktmanagement bei Kempa. "Somit wurden die positiven Testergebnisse der Schuhentwicklung in einem umfangreichen Praxistest bestätigt und wir haben gleichzeitig ein konstruktives Feedback für künftige Schuhgenerationen erhalten."

Der Sportartikelhersteller treibt bereits jetzt die Planung des nächsten Modells voran. "Wir werden weiterhin unsere zwei Schuhfamilien ATTACK und WING im Programm haben und so jeden Handballer bedienen können", blickt Koch voraus. "Als nächstes Highlight kommt im Herbst diesen Jahres der ATTACK CONTENDER auf den Markt, der aus einem einzigartigen Webmaterial gefertigt ist und so neue Standards in Sachen Stabilität und Komfort setzt."

Die guten Ergebnisse des Tests sind für Kempa - wie auch die Mutterfirma uhlsport GmbH) auch ein Zeichen für seine Position auf dem Markt. "Kempa wurde 2002 als spezialisierte Handballmarke ins Leben gerufen. Mit einem Bekanntheitsgrad von 99 Prozent in der Zielgruppe ist uns das mehr als gelungen", freut sich Geschäftsführerin Melanie Steinhilber. "Wir möchten stets mit unserem Handballsortiment den Anforderungen von unseren Kunden gerecht werden."

Deshalb besteht nicht nur das Kempa-Team aus einer Vielzahl an aktiven Handballspielern; der Sportartikelhersteller bindet über Aktionen wie die Schuhtests auch seine Kunden ein. Ein wichtiger Faktor sind zudem die Spielerpartnerschaften. Neben Gensheimer und Smits gehört u.a. auch Robert Weber zu den Aushängeschildern der Marke.

"Die Partnerschaften werden nach verschiedenen Kriterien ausgewählt", erläutert Tim Grothaus und nennt unter anderem Strahlkraft und Sichtbarkeit als wichtiger Faktoren. "Jede Marke wünscht sich talentierte und erfolgreiche Sportler", so der Sponsoringleiter weiter. "Für uns als Marke ist es jedoch auch wichtig, dass wir auch "echte" Typen in unserem Portfolio haben."

Gerade Nationalspieler besäßen, so Grothaus weiter, "eine besondere Vorbildfunktion". In diesem Zusammenhang ist auch die Partnerschaft mit dem Deutschen Handballbund als "Aushängeschild des deutschen Handballs (Steinhilber) von besonderere Bedeutung. "Die Partnerschaft mit dem DHB bietet für uns die perfekte Plattform im In- und Ausland für unsere Marke Kempa."

Die Geschäftsführerin hat große Ziele mit der Marke: "Kempa soll sich weiter in unserer Handballnische verbreiten. Die Größe in unserer Kernsportart auszubauen ist immer ein wichtiges Ziel, insbesondere in Märkten, die noch nicht so reif sind, wie es der deutsche Markt ist. Was wir darüber hinaus aber sehen, ist das auch andere Sportarten auf Kempa aufmerksam werden und uns kaufen. Auch diesen Trend möchten wir weiter verfolgen, ohne unsere Wurzeln zu vergessen."

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