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16.07.2017 17:10 Uhr - 1. Bundesliga - red

Deutsche Sporthochschule mit Forschung zu Kreuzbandverletzungen

Kreuzbandverletzungen gehören zu den schwerwiegendsten Verletzungen, die sich Handballer zuziehen können. Teilweise mussten schon berühmte Spieler, wie z.B. Oscar Carlen, ihre Laufbahn deswegen beenden. An der Deutschen Sporthochschule zu Köln wird nun geforscht.

Studentin Jana Kühnel sucht für ihre Bachelorarbeit noch Kreuzbandpatienten/-innen mit denen ein Kraft- und Stabilitätstraining durchgeführt wird. "Durch die langwierige Verletzung eines Kreuzbandrisses kann es zu Ängsten eines erneuten Kreuzbandrisses, vor dem Wiedereinstieg in den Wettkampf, kommen. Hier soll in einer Interventionsstudie untersucht werden, inwiefern dies mit einem gezielten Trainingsprogramm vermieden werden kann", so Kühnel zur Motivation der Studie.

Gesucht werden Handballer/innen mit einer Kreuzbandriss-OP, die mindestens sieben Monate zurückliegt und die entweder bereits wieder in den Handballsport eingestiegen sind oder kurz vor dem Einstieg stehen und über anhaltende Schmerzen und Probleme im operierten Knie verfügen. Mit den Probanden soll ein achtwöchiges Trainingsprogramm - zwei Einheiten pro Woche - durchgeführt werden.

Weitere Informationen unter: jana.kuehnel@stud.dshs-koeln.de

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