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07.12.2017 08:42 Uhr - 1. Bundesliga - PM SC DHfK Leipzig

Leipzig: Vortmann, Rivesjö und Weber mit positiven Nachrichten

Jens VortmannJens Vortmann
Quelle: Ingrid Anderson-Jensen
Bei den Handballern des SC DHfK Leipzig, die zuletzt durch die Verletzungen von Tobias Rivesjö, Jens Vortmann und Philipp Weber personell arg gebeutelt waren, gibt es positive Nachrichten aus der medizinischen Abteilung.

Der schwedische Rückraumspieler Tobias Rivesjö hat seine Verletzung im Bereich der Mittelhand auskuriert und konnte am Dienstagnachmittag erstmals wieder mit der Mannschaft trainieren. Damit stehen die Chancen gut, dass der 28-Jährge am Sonntag beim Auswärtsspiel in Stuttgart wieder auflaufen kann.

Mannschaftskapitän Jens Vortmann, der sich Mitte November im Training einen Muskelfaserriss der schrägen Bauchmuskulatur zugezogen hatte, könnte in den nächsten Tagen ebenfalls ins Mannschaftstraining zurückkehren. Nachdem der Kapitän ein beschwerdefreies Reha-Programm im Ambulanten Rehazentrum St. Elisabeth Leipzig absolvieren konnte, werden abschließende Funktionstestungen im Laufe der Woche entscheiden, wann er wieder mit dem Team trainieren kann. Somit könnte Vortmann auch bereits am Sonntag wieder im Kader der Grün-Weißen stehen.

Auch bei Torjäger Philipp Weber, der aufgrund eines Mittelfußbruchs mit angerissenen Bändern aktuell ebenfalls pausieren muss, ist ein sehr guter Heilungsverlauf erkennbar. Im intensiven Physioprogramm setzt die medizinische Abteilung des SC DHfK auf modernste Technik, um die Ausfallzeit möglichst gering zu halten. Unter anderem kam bei Philipp Weber, wie auch bei Jens Vortmann, die MBST Kernspinresonanz-Therapie in der Praxis für Orthopädie und Sportmedizin am Brühl bei Mannschaftsarzt Dr. René Toussaint zum Einsatz. Der Torschützenkönig der Saison 2016/17 wurde bereits 2015 sehr erfolgreich mit der MBST-Therapie behandelt, als er im Training eine Bauchmuskelverletzung mit Ruptur und Teilruptur erlitt.

Nachdem die MBST Kernspinresonanz-Therapie bei Philipp Weber erfolgreich abgeschlossen wurde, befindet sich der 25-Jährige seit Montag im Reha-Training, wo im ARZ Leipzig eine weitere hochmoderne Behandlungsmethode zum Einsatz kommt: Das Anti-Schwerkraft-Laufband AlterG® ermöglicht ein Training mit reduzierter Schwerkraft und beschleunigt so den Start der Gangtherapie. Mit dem Anti-Schwerkraft-Laufband ist eine partielle Gewichtsentlastung in 1-Prozent-Schritten um bis zu 80 Prozent des eigentlichen Körpergewichts möglich.

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