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12.11.2017 10:15 Uhr - EHF-Pokal - etb

Hafnarfjördur zieht nach Siebenmeterwerfen in nächste Runde des EHF-Pokals ein

Hafnarfjördur entschied das Siebenmeterwerfen gegen St. Petersburg mit 4:3 für sich und zieht damit in die dritte Runde des EHF-Pokals ein. In dieser treffen die Isländer auf Tatran Presov.

Es war ein historisches Siebenmeterwerfen, das am Sonntagmittag um 12 Uhr Ortszeit in St. Petersburg stattfand. Das Siebenmeterwerfen war von der EHF nach einem erfolgreichen Protest angesetzt worden. Nach einem 27:32 im Hinspiel hatte St. Petersburg das Rückspiel mit 32:27 für sich entschieden, statt eines Siebenmeterwerfens war vom Delegierten dann allerdings eine Verlängerung angesetzt worden, in der sich Hafnarfjördur durchsetzte.

Die Durchführungsbestimmungen sehen bei Torgleichheit allerdings direkt ein Siebenmeterwerfen vor. Dem Protest von St. Petersburg folgte die EHF und entschied auf Neuansetzung des finalen Showdowns von der Strafwurflinie - die entstehenden Kosten übernimmt die EHF. Hafnarfjördur reiste daher erneut nach St. Petersburg - eingesetzt werden durften nur die Spieler, die im Rückspiel auf dem Spielberichtsbogen standen.

St. Petersburg legte vor und der erste Wurf der Gäste prallte an der Latte ab. Dann wurde der isländische Torhüter zum Helden des Siebenmeterwerfens. Er parierte die nächsten beiden Versuche der Russen, während seine Teamkollegen von nun an Nervenstärke bewiesen. Die Würfe vier und fünf der Gastgeber fanden den Weg ins Tor, auf einen Patzer von Hafnarfjördur hoffte St. Petersburg vergeblich.



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Männer · EHF-Pokal · Saison 2017/2018
4. Spieltag · 15.10.2017 · 14:00 Uhr
Newa St. Petersburg37:33
FH Hafnarfjördur
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