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19.06.2017 14:01 Uhr - Jugend/Junioren - PM Füchse, red

Füchse-Jugend knackt Millionenreichweite, Umzug in Max-Schmeling-Halle?

Bob Hanning mit der Füchse-A-JugendBob Hanning mit der Füchse-A-Jugend
Quelle: foto-laechler.de
Die A- und B-Jugend der Füchse Berlin haben bei der Berichterstattung rund um die Finalspiele der Deutschen Meisterschaft mehr als eine Million Menschen erreicht. Durch Social Media-Aktionen der beteiligten Vereine (Füchse Berlin, HSG Wetzlar und Rhein-Neckar Löwen) sowie die Liveübertragung bei Sportdeutschland.tv wurde eine bisher unerreichte Aufmerksamkeit generiert.

Nicht mitgezählt sind Homepage-Impressions sowie klassische Medienberichterstattung. Der große Zuspruch sorgt bei den Füchsen nun für Überlegungen, künftige Jugend-Finalspiele in der Max-Schmeling-Halle austragen zu lassen.

Allein in den vereinseigenen sozialen Medien wurden mehr als 400.000 Personen zum Thema "Finale" erreicht. Dazu kommt die etwas geringer ausfallende Zahl bei den Rhein-Neckar Löwen und bei der HSG Wetzlar.

Durch die bisher einmalige Kooperation der Final-Vereine, dem DHB sowie Sportdeutschland.tv wurden die Hin- und Rückspiele der A- und B-Jugend live im Internet übertragen. Dabei lag die maximale Zahl der gleichzeitig zuschauenden Personen bei 7.700 beim A-Jugend-Finalrückspiel am 03. Juni.

Insgesamt sahen 37.900 Personen bei allen vier Liveübertragungen zu. Auf diese Weise knackten die Füchse Berlin die Reichweiten-Marke von einer Million.

"Das zeigt die immer höher steigende Akzeptanz unseres Nachwuchses. Das große Interesse an unserer Jugend ist ein gewachsener Prozess, es ist womöglich eine gute Idee, ein Endspiel auch mal in der Max-Schmeling-Halle auszuspielen", sagt Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning.

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