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12.08.2017 13:50 Uhr - Jugend/Junioren - chs

U19-WM: Nur noch vier Mannschaften mit weißer Weste

Bei der U19-Weltmeisterschaft in Georgien sind nach dem dritten Spieltag nur noch vier Mannschaften mit weißer Weste im Turnier. Neben Deutschland haben auch Gruppengegner Island sowie Frankreich und Spanien drei Siege auf der Habenseite. Unbesiegt ist zudem auch Portugal.

In der Gruppe A hat Frankreich mit dem 36:29 (15:13) über Ägypten seine Tabellenführung ausgebaut. Auf Rang zwei hat sich bereits Dänemark geschoben, das sein Derby gegen Schweden mit 29:26 (14:14) für sich entschieden hat. Auch Norwegen hat beim 39:23 (19:13) über Bahrain die ersten Zähler eingefahren, so dass Rang 2 und Rang 6 gerade einmal ein Punkt trennt. Am morgigen Sonntag kann Frankreich schon mit einem Sieg über Schweden den Gruppensieg sichern. Darüber hinaus kommt es zum skandinavischen Derby zwischen Dänemark und Norwegen sowie dem Vergleich zwischen Ägypten und Bahrain.

In der Gruppe B marschieren Deutschland und Island gemeinsam vorne weg. Während Deutschland die Mannschaft von Japan mit 34:18 (22:9) distanzierte, konnte Island Gastgeber Georgien mit 42:25 (24:8) in die Schranken weisen. Punktgleich mit den Georgiern und Japanern ist nun auch Algerien, das gegen das weiterhin punktlose Schlusslicht Chile mit 33:32 (17:18) gewinnen konnte. Die Nordafrikaner sind am heutigen Nachmittag (14 Uhr) nächster Gegner der Isländer, Deutschland spielt anschließend gegen Georgien. Zum Abschluss des Tages stehen sich Japan und Chile gegenüber.

In der Gruppe C konnte Portugal mit einem 33:24 (16:11) über Korea den erste Rang erobern. Das Team von der iberischen Halbinsel profitierte davon, dass nicht nur die Asiaten, sondern auch Polen mit einer 28:33-Niederlage gegen Kroatien seine weiße Weste einbüßte. Kroatien verteidigte durch den Sieg den vierten Platz vor Brasilien, dass das Südamerikaderby gegen Argentinien mit 22:17 (7:8) für sich entschied. Am Sonntag kommt es zum Spitzenspiel zwischen Portugal und Polen, Kroatien kann mit einem Sieg über Brasilien das Ticket für das Achtelfinale aus eigener Kraft sichern. Zudem stehen sich Korea und Argentinien gegenüber.

In der Gruppe D konnte Spanien ein knappes 29:28 (15:14) gegen Serbien erkämpfen und damit Platz eins festigen. Auf den Verfolgerplätzen konnten sich Slowenien und Tunesien etablieren. Die Slowenen besiegten Russland die vorher punktgleichen Russen mit 26:21 (14:9), Tunesien hingegen hatte beim 37:19 (16:8) über das punktlose Schlusslicht Mexiko keine Mühe. Am heutigen Nachmittag sind im ersten Duell die Verhältnisse zwischen Spanien und Mexiko klar verteilt. Den Kampf um das Achtelfinale gibt es hingegen in den anderen Partien zwischen Serbien und Slowenien sowie zwischen Russland und Tunesien.

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