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07.12.2017 13:57 Uhr - 3. Liga Nord - PM HHV

Hamburger Verband: Stefan Schröder und Marcus Köning verantwortlich für Jugend und Mitgliedergewinnung

Stefan SchröderStefan Schröder
Quelle: Ingrid Anderson-Jensen
Nach dem Ausscheiden von Dr. Verena Jung als Vizepräsidentin Jugend und Leistungssport hat der Hamburger Handball-Verband (HHV) gleich zwei Nachfolger für deren Aufgaben gefunden: Nachdem zunächst Elke Becker das Amt kommissarisch übernommen hatte, hat das Erweiterte Präsidium Stefan Schröder als Beauftragten für Jugend und Mitgliedergewinnung und Marcus Kröning als Beauftragten für Leistungssport kommissarisch berufen.

Der 49-malige ehemalige Nationalspieler Schröder ist seit 2005 beim Handball Sport Verein Hamburg aktiv und dem Club auch nach dem Rückzug der Bundesligamannschaft treu geblieben. Außerdem ist er dort für Marketing und Sponsoring zuständig und freut sich nun auf die neue Aufgabe im HHV.

"Handball ist meine Sportart und es ist mein großes Anliegen, Kinder dafür zu begeistern", sagt Schröder. "Das Potenzial dafür ist riesig. Ein großer Aufhänger dafür sind auch Schul-AGs. Ich möchte meine Ideen dazu mit einbringen und Ansatzpunkte für Verbesserungen suchen" In einer ersten Sitzung des Jugendausschusses konnte er bereits in die Verbandsarbeit schnuppern.

Marcus Kröning steht als Trainer der U17 ebenfalls in Diensten des Handball Sport Verein Hamburg. In den letzten Jahren war er zudem Auswahltrainer des HHV im männlichen Bereich U17. "In der Zeit habe ich viel Einblick in die Förder- und Auswahltätigkeiten des Landesverbandes erhalten und konnte auch aktiv im DHB-Bereich U17 lernen und unterstützen", erklärt Kröning.

Als Hauptaufgabenfelder sieht Kröning, dass der HHV nicht den Anschluss an andere Landesverbände verliert. "Ein wichtiger Punkt ist hier das kommende Trainingszentrum des HHV und die damit verbundene Organisation mit Blick auf Trainingszeiten und Trainerumfeld", so Kröning.

"Damit hier förderungswürdige Talente auch den weiteren Weg in die nationale Spitze finden, ist die Arbeit an der Basis in den einzelnen Vereinen existenziell. Hier gibt es viele Felder, in denen wir die Vereine gern mit auf den Weg nehmen möchten und ohne die es auch nicht gehen wird", so Kröning.

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