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07.01.2018 16:16 Uhr - 2. Bundesliga - PM Hamm

Hamm ohne Duo in fünfwöchiger Vorbereitung

Kay RothenpielerKay Rothenpieler
Quelle: ASV Hamm-Westfalen
Für die am Montag beginnende Vorbereitung hat sich Handball-Zweitligist ASV Hamm-Westfalen einiges vorgenommen. Zum Auftakt der fünfwöchigen Phase empfängt Trainer Kay Rothenpieler seine Spieler um 9 Uhr bei Fitnesspartner "Aktivita" an der Hafenstraße in Hamm.

Fehlen werden auf jeden Fall noch Abwehrchef Markus Fuchs (Reha) und der österreichische Nationalspieler Christoph Neuhold, der sich seit dem 2. Januar mit dem Nationalteam in der Vorbereitung auf die Europameisterschaft in Kroatien befindet. Nach zwei Testspielen gegen Tschechien erfolgt am 10. Januar die Anreise für den Rückraumspieler des ASV.

Zu diesem Zeitpunkt haben die Mannschaftskollegen in Hamm bereits die ersten intensiven Termine hinter sich. Denn nach dem Auftakt im Aktivita geht es mit täglich zwei Einheiten weiter ? neben weiteren intensiven Fitness- und Laufeinheiten geht es auch direkt schon in die Halle. Noch bis zum 25. Januar kann der ASV in der heimischen Westpress-Arena trainieren, ehe der Bundesligist wegen der Prüfungen der Hochschule Hamm-Lippstadt wieder in die ehemalige Heimstätte Stein-Halle ausweicht.

Höhepunkte der Vorbereitung sind die Turnierteilnahme beim Jürgen-Cup in Augustdorf am 20. Januar (13 bis 19 Uhr, Witex-Halle) sowie Testspiele gegen HSG Nordhorn-Lingen (1. Februar, Rundsporthalle Lünen) und Erstligist TuS Nettelstedt-Lübbecke (3. Februar in Bad Salzuflen). In Augustdorf treten neben dem ASV Erstligist TBV Lemgo, Eintracht Hildesheim und Gastgeber Augustdorf an.

Am 10. Februar wird dann die Meisterschaft fortgesetzt. Zunächst tritt der ASV beim EHV Aue an, am Samstag, 17. Februar, folgt dann das erste Heimspiel des neuen Jahres gegen die Wölfe der DJK Rimpar. Für die Rückrunde, in die der ASV am zweiten Weihnachtsfeiertag erfolgreich mit einem Heimspiel gegen Konstanz startete, gab Kay Rothenpieler vor dem Vorbereitungsstart verschiedene Ziele aus: "Wir müssen wieder konstanter werden." Als Schlüssel dazu nannte er ein verbessertes Tempospiel, ein insgesamt flüssigeres Angriffsspiel und wieder mehr Torgefahr aus dem Rückraum. "Gerade in der Schlussphase der Hinserie mussten wir uns alles hart erkämpfen. Das kostet Kraft. Deswegen müssen wir sehen, wieder zu einfachen Toren zu kommen", so der Trainer weiter.

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