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08.11.2017 16:20 Uhr - Jugend - jun

"Es muss alles perfekt laufen": SG-Nachwuchskeeper Jepsen im Interview

Johannes JepsenJohannes Jepsen
Quelle: Ingrid Anderson-Jensen
Er ist eines der großen Talente der SG Flensburg-Handewitt: Johannes Jepsen läuft in der Jugend-Bundesliga für den Nachwuchs des Erstligisten auf und steht im Kader der Jugend-Nationalmannschaft. Im Interview sprach der Torhüter über die Saison in der JBLH und das Ziel für seine Karriere ...

Johannes, wie fällt dein Fazit der bisherigen Saison in der Jugend-Bundesliga aus?

Johannes Jepsen:
Wir haben nach sechs Spieltagen eine ausgeglichene Bilanz von 6:6. Punkten. Das ist leider nicht das, was wir uns vorgestellt haben.

Was ist denn euer Saisonziel?

Johannes Jepsen:
Unser Ziel vor der Saison war es, unter die ersten beiden Mannschaften zu kommen, um ins Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft einzuziehen. Um das jetzt noch zu erreichen, muss im restlichen Saisonverlauf alles perfekt laufen.

Du bist seit 2009 bei der SG Flensburg-Handewitt. Warum hast du dich für den Verein entschieden?

Johannes Jepsen:
Da ich aus Flensburg komme, war die Entscheidung ziemlich klar, dass ich zur SG gehe (lacht).

2016 wurdest du vom DHB gesichtet. Welche Erfahrungen hast du zuvor in der Auswahl des HVSH gemacht?

Johannes Jepsen:
Ich habe von Anfang an in der Landesauswahl gespielt und war da auch bei den älteren Spielern dabei. Die Highlights in dieser Zeit waren die beiden dritten Plätze bei den beiden Teilnahmen am Länderpokal, der ja quasi die deutsche Meisterschaft der Landesauswahlen ist.

Du hast dich in der DHB-Jugendnationalmannschaft etabliert - und im Sommer beim EYOF - dem European Youth Olympic Festival - Gold geholt. Wenn du auf das Turnier zurückblickst: Was war der schönste Moment?

Johannes Jepsen:
Der schönste Moment war, als wir das Finale gewonnen haben und dann bei der Siegerehrung die Medaillen bekommen haben und die deutsche Hymne gespielt wurde.

Was willst du in deiner Karriere noch erreichen?

Johannes Jepsen:
Mein Ziel ist es, ein etablierter Bundesligaspieler zu werden - und im besten Fall auch mal für die A-Nationalmannschaft aufzulaufen.

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