Nr.  sortieren nach Nummer

Abgänge
Name  sortieren nach Name
Maik Ferreira dos Santos
Cesar Almeida
Guilherme Miguel Torriani
Cleryston David Cordeiro Novais
Haniel Vincius Inoue Langaro
Lucas Candido
Fabio Chiuffa
Thiagus Petrus Goncalves Dos Santos
Thiago Alves Ponciano
Henrique Teixeira
Joao Pedro da Silva
Leonardo Dutra
José Guilherme de Toledo
Oswaldo Guimaraes
Gabriel Ceretta Jung
Alexandro Pozzer
Rogerio Moraes Ferreira
Name  sortieren nach Name
Cesar Almeida
Thiago Alves Ponciano
Lucas Candido
Gabriel Ceretta Jung
Fabio Chiuffa
Cleryston David Cordeiro Novais
Joao Pedro da Silva
José Guilherme de Toledo
Maik Ferreira dos Santos
Leonardo Dutra
Thiagus Petrus Goncalves Dos Santos
Oswaldo Guimaraes
Haniel Vincius Inoue Langaro
Rogerio Moraes Ferreira
Alexandro Pozzer
Henrique Teixeira
Guilherme Miguel Torriani
Rangel da Rosa
Diogo Kent Hubner
Ales Abrao Silva
Leonardo Felipe Santos
André Soares
Vinicius Teixeira
Felipe Borges Dutra Ribeiro
Guilherme Gama
Gustavo Nakamura Cardoso
Luis Ricardo Nascimento
Fernando Pacheco Filho
Arthur Patrianova
Cleber Antonio de Andrade
Gil Pires
Thiago Roberto Torres dos Santos
Marcelo Didier Alves Da Silva
Danilo Paulino da Silva
Marcos Paulo dos Santos
Ramom Oliveira
Guilherme Oliveira Rosa
Alexandre Rodriguez da Silva
Renato Rui
Emerson Silva
Leonardo Tercariol
Alexandre Morelli Vasconcelos
Daniel Bonfim
Leonardo Bortolini
Jaqson Kojoroski
Renato Tupan
Gilson Junqueira
Renato Mazzoco
André Silva
Carlos Luciano Ertel
Silvio Alvin Laureano
Jaime Souza Torres
Helio Lisboa Justino
Bruno Felipe Santana
Jardel Pizzinato
Bruno Souza
Flavio Mendes Dos Reis
Alexandre Folhas
Fabio Vanini
Luiz Carlos Araujo Jr.
Vinicio da Silva Soares
Jorge Raphael Gatti
Winglitton Rocha Barros
Sidney Santos Costa
Marcelo Didier Tecarotta
Wilian Teixeira Mendes
SpielResultat
Brasiliens Handball-Verband gehört der IHF seit 1958 an. In den letzten Jahren haben eher die Frauen den handballerischen Aufschwung Brasiliens verkörpert. Mittlerweile ist mit dem Gewinn der Pan-Amerikameisterschaft 2006 vor eigenem Publikum (28:23 Finalsieg gegen Argentinien) auch den Männern der erste Titel geglückt. Von den Erfolgen ihrer berühmten Landsleute wie Pele, Ronaldo, Dunga oder Ronaldinho sind die Handballer trotzdem noch weit entfernt. Bei ihren bislang sechs WM-Teilnahmen nacheinander war eine Top-Ten-Platzierung in unerreichbarer Ferne. Der 16. Rang beim Turnier 1999 in Ägypten war der größte WM-Erfolg.



:: Historie
:: Olympische Spiele
Jahr Austragungsort
Platz
1936 Berlin / GER -
1972 München / GER 16
1976 Montreal / CAN -
1980 Moskau / URS -
1984 Los Angeles / USA -
1988 Seoul / KOR -
1992 Barcelona / ESP 12
1996 Atlanta / USA 11
2000 Sydney / AUS -
2004 Athen / GRE 10
2008 Peking / CHN ?
:: Weltmeisterschaften
Jahr Austragungsort
Platz
1938 Deutschland -
1954 Schweden -
1958 Deutschen Demokr. R. -
1961 BR Deutschland -
1964 Tschechoslowakei -
1967 Schweden -
1970 Frankreich -
1974 Deutschen Demokr. R. -
1978 Dänemark -
1982 BR Deutschland -
1986 Schweiz -
1990 Tscheschoslowakei -
1993 Schweden -
1995 Island 21
1997 Japan 24
1999 Ägypten 16
2001 Frankreich 19
2003 Portugal 22
2005 Tunesien 19
2007 Deutschland 19
Spielstätte:Gerry Weber Stadion, Halle (Westf.)
Adresse:Neulehenstraße 8
33790 Halle
Baujahr:1993
Telefon:+49 (0) 5201 - 18525
Internet:www.gerry-weber-stadion.de
Ticketlink:Klick hier
Zuschauer:11000

Die einst ausschließlich für Tennis konzipierte Arena hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Umbauten erlebt. Ihre Tauglichkeit für den Handball hat die 1993 erbaute Halle mit ihrem verschließbaren Dach sowohl beim Supercup 2005 als auch bei Bundesliga-Spielen des TBV Lemgo unter Beweis gestellt. 11.000 Zuschauer finden Platz in dem Stadion, in dem die deutsche Mannschaft nach dem Eröffnungsspiel ihre beiden anderen Vorrundenspiele austrägt. Im vorigen Jahr war die Arena erstmals Gastgeber für die Endspiele um den deutschen Volleyball-Pokal bei den Männern und den Frauen.

Erbaut wurde das Gerry Weber Stadion 1991 durch die Gerry Weber International AG eigentlich für das Rasentennisturnier "Gerry Weber Open". Die Planung hatte dabei das Bielefelder Architekturbüro Streich inne, bereits im Juli 1994 war der erste Umbau abgeschlossen. Um wetterunabhängig zu sein hatten die Stuttgarter Architekten Schlaich und Bergermann der Arena ein Dach verpasst, das sich in neunzig Sekunden öffnen und schließen kann. Das Dach besteht dabei aus einer luftgefüllten, zweischichtigen Folie.

Durch den Einsatz eines neuartigen Palettensystems für einen beweglichen Rasen wurde das Stadion zu einer Multifunktionsarena. Die ersten Handballspiele wurden dabei erst möglich, als die Möglichkeit geschaffen wurde, auf einer Höhe von 2,40m über der eigentlichen Nullebene einen weiteren Boden einzuziehen. Erst in dieser Höhe bietet das Stadion die für Handballspiele nötige Innenraumausmaße. Um die Arena zudem ganzjährig nutzen zu können, wurde ein Heizsystem mit Infrarotstrahlern integriert.

Spielstätte:Max-Schmeling-Halle Berlin
Adresse:Am Falkplatz
10437 Berlin
Baujahr:1997
Telefon:(0 30) 44 30 45
Internet:www.max-schmeling-halle.de
Ticketlink:Klick hier
Zuschauer:9000

Die Arena an der früheren Trennlinie zwischen Ost- und Westberlin im Stadtbezirk Prenzlauer Berg nimmt eine Sonderstellung ein. Die 1996 im Beisein von Max Schmeling eröffnete Halle ist die Heimstätte des Handball-Erstligisten Füchse Berlin (Fuchsbau).

Die Max-Schmeling-Halle wurde zusammen mit dem Velodrom und den Schwimm- und Sprungsporthallen im Zusammenhang mit der Berliner Bewerbung um die Olympischen Spiele für das Jahr 2000 gebaut. Das Olympische Komitee entschied sich jedoch für Sydney als Austragungsort der Olympischen Sommerspiele, daher wurde das Baukonzept für die Halle und das Velodrom noch während der Bauphase erweitert, um als multifunktionale Mehrzweckarena zu dienen. Ursprünglich war sie als reine Boxsporthalle konzipiert worden und wurde auch aus diesem Grund nach dem bekanntesten deutschen Boxer benannt. Das Gelände, auf dem die Max-Schmeling-Halle errichtet wurde diente bis 1918 als Exerzierplatz und wird seit den 20er-Jahren sportlich genutzt. Während der Teilung Berlins befanden sich dort, in unmittelbarer Nähe der Mauer, beispielsweise Tennisplätze sowie ein großer Hundeübungsplatz.

Die fest installierte Sitzplatzkapazität wird mit 7.583 Plätze angegeben, kann aber für Großereignisse, wie zur Handball-WM 2007, noch um einige weitere Plätze aufgestockt werden, so dass sie fast 10.000 Zuschauern Platz bietet.

Statistikbild