Nr.  sortieren nach Nummer

Abgänge
Name  sortieren nach Name
Ivan Matskevich
Viachaslau Saldatsenka
Ivan Brovko
Andrej Yurinok
Denis Rutenka
Maksim Baranau
Uladzislau Kulesh
Aliaksei Shynkel
Boris Puchowski
Aliaksandr Padshyvalau
Vadim Gayduchenko
Aleh Astrashapkin
Sergej Schilowitsch
Viachaslau Shumak
Artsem Karalek
Alexander Titow
Name  sortieren nach Name
Aleh Astrashapkin
Maksim Baranau
Ivan Brovko
Vadim Gayduchenko
Artsem Karalek
Uladzislau Kulesh
Ivan Matskevich
Aliaksandr Padshyvalau
Boris Puchowski
Denis Rutenka
Viachaslau Saldatsenka
Sergej Schilowitsch
Viachaslau Shumak
Aliaksei Shynkel
Alexander Titow
Andrej Yurinok
Artur Karvatski
Viachaslau Bokhan
Hleb Harbuz
Ivan Maroz
Mikita Vailupau
Maxim Babitschew
Aliaksei Khadkevich
Aliaksei Kishou
Dmitri Nikulenkow
Aliaksandr Patsykailik
Anton Prakapenia
Siarhei Rutenka
Viktar Zaitsau
Vitali Charapenka
Kiryl Kniazeu
Dzmitry Chystabayeu
Dzmitry Kamyshyk
Mikhail Niazhura
Aliaksandr Bachko
Kazimierz Kotlinski
Evgeny Semenov
Vitali Kazhaneuski
Alexander Bushkou
Yury Lukyanchuk
Viktar Nedaliuka
Dzmitry Patotski
Aliaksei Trukhanovich
Dennis Valyntsau
Mikalai Zianko
Vitali Feshchanka
Sergej Gorbok
Juri Gromiko
Maxim Karschakewitsch
Wladimir Klimowets
Andrej Krainow
Andrej Kurchev
Wassili Ostrowski
Alexej Schuk
Siarhei Ubozhanka
Alexej Usik
Alexej Wasiljew
Artur Borsenkow
Sergej Gowscha
Witali Kochenewski
Wadim Lisiza
Ilja Mitkowez
Nikolaja Senko
SpielResultat
Weißrussland - Österreich
1. Spieltag (Europameisterschaft)
-
Norwegen - Weißrussland
2. Spieltag (Europameisterschaft)
-
Frankreich - Weißrussland
3. Spieltag (Europameisterschaft)
-

Die weißrussische Mannschaft konnte sich in der EM-Qualifikation klar gegen die Schweiz behaupten. Somit nimmt der Verband erstmals seit der Erstauflage 1994 wieder an der kontinentalen Meisterschaft teil. Das letzte große Turnier spielten die Weißrussen dann mit der Weltmeisterschaft 1995. Den Kern bildete damals noch die in alle Winde zerstreute ehemalige Mannschaft von SKA Minsk, allen voran der Super-Rückraum bestehend aus Michail Jakimowitsch, Andrej Paratschenko und Aleksandr Tutschkin. Auch der heutige deutsche Nationalspieler Andrej Klimowets gehörte zum Team. Als einziger Spieler aus dieser Ära ist der Halbrechte Sergej Usatschew, auch bekannt aus der HLA und der Zweiten Bundesliga, übrig geblieben. Somit verfügt die weißrussische Mannschaft praktisch über keine Turniererfahrung. Trotzdem hat man gute Spieler im Kader, allen voran den Kronauer Sergej Harbok, dessen Wechsel zum slowenischen Verband man verhindern konnte. Das Gros der Spieler stellt allerdings der Meister aus Brest.

Spielstätte:
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