<b>Teamfoto Füchse Berlin 2017/2018</b>
<br /><br />
<u>Hintere Reihe von links:</u>
Max Rinderle (Co-Trainer), Ignacio Plaza Jimenez (17), Jakov Gojun (10), Marko Kopljar (35), Erik Schmidt (28), Petar Nenadic (13), Carsten Köhrbrück (Athletiktrainer)
<br /><br />
<u>Mittlere Reihe von links:</u>
Thomas Otto (Teamkoordinator), Velimir Petkovic (Trainer), Kevin Struck (7), Fabian Wiede (3), Steffen Fäth (23), Paul Drux (95), Frederik Simak (24), Volker Zerbe (Sportkoordinator), Ron Rohloff (Physiotherapeut)
<br /><br />
<u>Vordere Reihe von links:</u>
Hans Lindberg (18), Mattias Zachrisson (21), Silvio Heinevetter (12), Fredrik Genz (16), Petr Stochl (71), Bjarki Mar Elísson (4), Drago Vukovic (6)

Nr.  sortieren nach Nummer
12
16
71
4
14
31
18
21
5
9
10
23
24
95
3
27
35
17
25
28
77
7
43
6
<b>Teamfoto Füchse Berlin 2017/2018</b>
<br /><br />
<u>Hintere Reihe von links:</u>
Max Rinderle (Co-Trainer), Ignacio Plaza Jimenez (17), Jakov Gojun (10), Marko Kopljar (35), Erik Schmidt (28), Petar Nenadic (13), Carsten Köhrbrück (Athletiktrainer)
<br /><br />
<u>Mittlere Reihe von links:</u>
Thomas Otto (Teamkoordinator), Velimir Petkovic (Trainer), Kevin Struck (7), Fabian Wiede (3), Steffen Fäth (23), Paul Drux (95), Frederik Simak (24), Volker Zerbe (Sportkoordinator), Ron Rohloff (Physiotherapeut)
<br /><br />
<u>Vordere Reihe von links:</u>
Hans Lindberg (18), Mattias Zachrisson (21), Silvio Heinevetter (12), Fredrik Genz (16), Petr Stochl (71), Bjarki Mar Elísson (4), Drago Vukovic (6)

Zugänge
Name  sortieren nach Name
Fredrik Genz
Marko Kopljar
Erik Schmidt
Kuno Schauer
Tim Matthes
Erik Gerntke
Stipe Mandalinic
Rolando Urios Gonzales
Oliver Milde
Johan Koch
Abgänge
Name  sortieren nach Name
Mark Ferjan
Drasko Nenadic
Fynn-Ole Fritz
Kent Robin Tönnesen
Kresimir Kozina
Petar Nenadic
Name  sortieren nach Name
Mark Ferjan
Fynn-Ole Fritz
Kresimir Kozina
Drasko Nenadic
Kent Robin Tönnesen
Angelo Grunz
Bartlomiej Jaszka
Colja Löffler
Jesper Nielsen
Moritz Schade
Denis Spoljaric
Faruk Vrazalic
Willy Weyhrauch
Tim Bielzer
Yannick Pust
Fredrik Raahauge Petersen
Max Bauer
Sebastian Brand
Pavel Horak
Konstantin Igropulo
Julian Kassler
Narita Kohei
Evgeni Pevnov
Iker Romero Fernández
Tom Skroblien
Kasper Nielsen
Jonas Thümmler
Sven-Sören Christophersen
Kenji Hövels
Maximilian Kroll
Oliver Milde
Markus Richwien
Alexander Heyder
Jaron Siewert
Mark Bult
Torsten Laen
Børge Lund
Ivan Nincevic
Evgeni Pevnov
Johannes Sellin
Ramon Tauabo
Marc Pechstein
Alexander Petersson
Jonathan Stenbäcken
Alexander Voß
Runar Karason
Michal Kubisztal
Martin Murawski
Max Rinderle
Stian Vatne
Konrad Wilczynski
Patrick Ziebert
Fabian Böhm
Mark Bult
Rico Göde
Gabor Langhans
Tom Lessig
Sebastian Schneider
Kjetil Øvrelid Strand
Rene Boese
Michal Bruna
Christian Caillat
Sascha Detlof
Hany El Fakharany
Jens Vortmann
Jonathan Rivera Vieco
Marc Hartensuer
Toni Kern
Carsten Ohle
Sebastian Roemling
Frank Schumann
Andrius Stelmokas
Pavel Prokopec
Janko Bozovic
Daniel Brack
Jens Deffke
Philipp Julius
Martin Matas
Marc Pieper
Mindaugas Veta
Joakim Agren
Paul Bachmann
Michael Krieter
Justus Loge
Stefan Matz
Oliver Ölscher
Robert Plessow
Christoph Pöhl
Christian Rose
Christian Schücke
Jörg Hok
Goran Stupar
Dennis Mathews
Victor Pohlack
Jonathan Rivera Vieco
Rico Litzinger
Zvonimir Serdarusic
Predrag Timko
SpielResultat
Füchse Berlin - TV Hüttenberg
34. Spieltag (1. Bundesliga)
-
MT Melsungen - Füchse Berlin
33. Spieltag (1. Bundesliga)
-
Füchse Berlin - TuS N-Lübbecke
30. Spieltag (1. Bundesliga)
26:20
(13:12)
St Raphaël Var Handball - Füchse Berlin
16. Spieltag (EHF-Pokal)
25:28
(13:14)
Frisch Auf Göppingen - Füchse Berlin
15. Spieltag (EHF-Pokal)
24:27
(13:13)
Füchse Berlin - TSV Hannover-Burgdorf
32. Spieltag (1. Bundesliga)
25:24
(13:12)
Füchse Berlin - Rhein-Neckar Löwen
21. Spieltag (1. Bundesliga)
29:23
(12:11)
HSG Wetzlar - Füchse Berlin
31. Spieltag (1. Bundesliga)
26:31
(14:16)
Füchse Berlin - RK Nexe Nasice
14. Spieltag (EHF-Pokal)
25:16
(14:9)
RK Nexe Nasice - Füchse Berlin
13. Spieltag (EHF-Pokal)
28:20
(12:9)
THW Kiel - Füchse Berlin
29. Spieltag (1. Bundesliga)
25:20
(15:8)
Füchse Berlin - Frisch Auf Göppingen
28. Spieltag (1. Bundesliga)
33:19
(17:6)
Füchse Berlin - Lugi Lund
12. Spieltag (EHF-Pokal)
34:25
(17:12)
TVB 1898 Stuttgart - Füchse Berlin
27. Spieltag (1. Bundesliga)
24:24
(17:12)
St Raphaël Var Handball - Füchse Berlin
11. Spieltag (EHF-Pokal)
25:34
(12:17)
Füchse Berlin - GWD Minden
26. Spieltag (1. Bundesliga)
40:31
(23:15)
SG Flensburg-H. - Füchse Berlin
25. Spieltag (1. Bundesliga)
29:21
(14:10)
Füchse Berlin - VfL Gummersbach
24. Spieltag (1. Bundesliga)
31:24
(11:14)
Füchse Berlin - SC Magdeburg
4. Spieltag (DHB-Pokal)
29:30
(16:17)
Füchse Berlin - Helvetia Anaitasuna
10. Spieltag (EHF-Pokal)
34:23
(17:10)
TBV Lemgo - Füchse Berlin
23. Spieltag (1. Bundesliga)
22:25
(12:15)
Helvetia Anaitasuna - Füchse Berlin
9. Spieltag (EHF-Pokal)
28:30
(11:17)
Füchse Berlin - SC DHfK Leipzig
22. Spieltag (1. Bundesliga)
24:20
(12:12)
Lugi Lund - Füchse Berlin
8. Spieltag (EHF-Pokal)
27:32
(16:12)
Eulen Ludwigshafen - Füchse Berlin
20. Spieltag (1. Bundesliga)
19:25
(12:14)
Füchse Berlin - St Raphaël Var Handball
7. Spieltag (EHF-Pokal)
21:26
(7:13)
Füchse Berlin - SC Magdeburg
19. Spieltag (1. Bundesliga)
23:23
(11:16)
HC Erlangen - Füchse Berlin
18. Spieltag (1. Bundesliga)
23:27
(10:15)
Rhein-Neckar Löwen - Füchse Berlin
17. Spieltag (1. Bundesliga)
37:23
(18:9)
Füchse Berlin - MT Melsungen
16. Spieltag (1. Bundesliga)
32:29
(15:17)
Füchse Berlin - HSG Wetzlar
14. Spieltag (1. Bundesliga)
29:24
(12:13)
Füchse Berlin - FC Porto
6. Spieltag (EHF-Pokal)
33:25
(17:12)
FC Porto - Füchse Berlin
5. Spieltag (EHF-Pokal)
27:30
(12:14)
GWD Minden - Füchse Berlin
13. Spieltag (1. Bundesliga)
29:37
(14:17)
Füchse Berlin - SG Flensburg-H.
12. Spieltag (1. Bundesliga)
26:30
(13:14)
TuS N-Lübbecke - Füchse Berlin
11. Spieltag (1. Bundesliga)
21:29
(9:11)
Frisch Auf Göppingen - Füchse Berlin
2. Spieltag (1. Bundesliga)
32:38
(13:18)
Füchse Berlin - THW Kiel
10. Spieltag (1. Bundesliga)
25:25
(15:14)
SG Flensburg-H. - Füchse Berlin
3. Spieltag (DHB-Pokal)
26:29
(14:14)
TSV Hannover-Burgdorf - Füchse Berlin
9. Spieltag (1. Bundesliga)
33:27
(17:14)
Füchse Berlin - HC Erlangen
1. Spieltag (1. Bundesliga)
31:25
(14:13)
Füchse Berlin - TBV Lemgo
8. Spieltag (1. Bundesliga)
36:23
(17:8)
SC DHfK Leipzig - Füchse Berlin
15. Spieltag (1. Bundesliga)
30:31
(12:14)
VfL Gummersbach - Füchse Berlin
7. Spieltag (1. Bundesliga)
29:31
(15:12)
Füchse Berlin - TVB 1898 Stuttgart
6. Spieltag (1. Bundesliga)
26:24
(14:14)
TV Hüttenberg - Füchse Berlin
5. Spieltag (1. Bundesliga)
28:30
(16:16)
SC Magdeburg - Füchse Berlin
4. Spieltag (1. Bundesliga)
26:30
(13:13)
Füchse Berlin - Eulen Ludwigshafen
3. Spieltag (1. Bundesliga)
31:24
(17:14)
Füchse Berlin - FC Barcelona
3. Spieltag (IHF Super Globe)
25:29
(0:0)
Al Sadd Doha - Füchse Berlin
2. Spieltag (IHF Super Globe)
23:30
(13:16)
Esporte Clube Pinheiros - Füchse Berlin
1. Spieltag (IHF Super Globe)
31:33
(14:16)
HSG Nordhorn-Lingen - Füchse Berlin
2. Spieltag (DHB-Pokal)
31:34
(11:10)
HF Springe - Füchse Berlin
1. Spieltag (DHB-Pokal)
16:29
(8:15)
"Wir sind gekommen, um zu bleiben" lautete das Motto der Füchse in der Saison 2007/2008. Das ist den Füchsen Berlin in der Folge eindrucksvoll gelungen, bereits im vierten Jahr der Oberhaus-Zugehörigkeit die Losung aus, nun international spielen zu wollen. 2010 scheiterte der Hauptstadtklub mit gerade einmal einem fehlenden Tor hauchdünn an der Qualifikation zum Europapokal, 2011 gelang es aber.

Und dies in beeindruckender Manier: Die direkte Qualifikation zur Champions League durfte bejubelt werden. In einer Saison, in der die Füchse nie schlechter als Tabellenplatz vier standen, gelang am Ende der Saison noch der Sprung auf den dritten Platz und ließ die hochkarätig besetzen Rhein-Neckar Löwen aus Mannheim noch hinter sich. Somit zieht in Berlin ab der Saison 2011/2012 nach fast 25 Jahren wieder der große internationale Handball ein.

In den Folgejahren konnten die Füchse Berlin immer wieder europäisch spielen. In der Saison 2013/2014 dann auch erstmals im EHF Cup. Auch dort zogen die Berlin in das Final4 ein, was sie mit einem großen Handball-Fest selbst in der Max-Schmeling-Halle ausrichteten. Am Ende reichte es nur für einen dritten Platz, aber in der gleichen Saison konnte das Team den ersten Titel der Vereinsgeschichte feiern. In einem packenden DHB-Pokal Final Four in Hamburg sicherten sich die Füchse Berlin den DHB-Pokal.

Historie:

Der Verein wurde am 28. Januar 1891 als MTV Reinickendorf gegründet. Nach mehreren Fusionen und Umbenennungen hieß der Verein ab 1947 Reinickendorfer Füchse BTSV. Seit 2005 tritt der Traditionsklub unter der Bezeichnung "Füchse Berlin" an.

Insgesamt waren die Berliner 13 Jahre in der Bundesliga vertreten, von 1966-1971, 1973/74, 1975-1977 und in der 1977 eingeführten eingleisigen Bundesliga von 1981-1986. Die besten Platzierungen waren dabei in der Saison 69/70 und 81/82 ein dritter Platz. 1986 führte ein 14. Platz und damit die schlechteste Saisonplatzierung zum Abstieg.

Erst im Jahr 2000 entschloss sich eine Schar altgedienter Handballer um Stefan Matz und Jörg Hermann, die Füchse wieder in den Profisport zu führen. Der direkte Aufstieg aus der Berlin-Brandenburg-Liga führte nur zwei Jahre später zum Aufstieg aus der Regionalliga in die Zweite Liga Nord, wo es zunächst allein um den Klassenerhalt ging.

Nachdem Bob Hanning in Berlin als Geschäftsführer das Ruder übernommen hatte, erwachte der schlafende Bär Handball langsam in der Hauptstadt. Nach dem Lizenzentzug 2005 und der nachträglich erstrittenen Berechtigung zur Teilnahme am Spielbetrieb der 2. Liga Nord gelang zunächst unter Trainer Jörn-Uwe Lommel der Klassenerhalt und ein Jahr später - mit sieben gestandenen Profis und drei Berliner Nachwuchskräften, die um das Gerüst der alten Mannschaft eingebaut wurden - der souveräne Aufstieg in die 1. Bundesliga und wenig später dann die weitere Entwicklung bis zur Teilnahme am Final4 der VELUX EHF Champions League. Seit der Saison 2012/2013 treten die Füchse Berlin nun mit einem gemeinsamen Logo des Hauptvereins an und spielen wieder in den Vereinsfarben grün/weiß/rot. Der Hauptverein wurde in "Füchse Berlin Reinickendorf" umbenannt und auch die Vermarktungsgesellschaft firmiert nun als Füchse Berlin Handball GmbH.

Erfolge:

2016: Sieger beim IHF Super-Globe
2015: Europapokal-Sieger (EHF-Pokal), Sieger beim IHF Super-Globe
2014: DHB-Pokalsieger
2014: 3. Platz im EHF Cup
2014: 5. Platz in der DKB Handball-Bundesliga
2013: 4. Platz in der DKB Handball-Bundesliga
2012: 3. Platz in der DKB Handball-Bundesliga
2012: 4. Platz VELUX EHF Champions League
2011: 3. Platz in der 1. Bundesliga und damit Qualifikation zur Champions League
2007: Aufstieg in die 1. Bundesliga
1984: Vize-Pokalsieger
1982: Als Aufsteiger die Saison als 3. der 1. Handball-Bundesliga beendet
Spielstätte:Max-Schmeling-Halle Berlin
Adresse:Am Falkplatz
10437 Berlin
Baujahr:1997
Telefon:(0 30) 44 30 45
Internet:www.max-schmeling-halle.de
Ticketlink:Klick hier
Zuschauer:9000

Die Arena an der früheren Trennlinie zwischen Ost- und Westberlin im Stadtbezirk Prenzlauer Berg nimmt eine Sonderstellung ein. Die 1996 im Beisein von Max Schmeling eröffnete Halle ist die Heimstätte des Handball-Erstligisten Füchse Berlin (Fuchsbau).

Die Max-Schmeling-Halle wurde zusammen mit dem Velodrom und den Schwimm- und Sprungsporthallen im Zusammenhang mit der Berliner Bewerbung um die Olympischen Spiele für das Jahr 2000 gebaut. Das Olympische Komitee entschied sich jedoch für Sydney als Austragungsort der Olympischen Sommerspiele, daher wurde das Baukonzept für die Halle und das Velodrom noch während der Bauphase erweitert, um als multifunktionale Mehrzweckarena zu dienen. Ursprünglich war sie als reine Boxsporthalle konzipiert worden und wurde auch aus diesem Grund nach dem bekanntesten deutschen Boxer benannt. Das Gelände, auf dem die Max-Schmeling-Halle errichtet wurde diente bis 1918 als Exerzierplatz und wird seit den 20er-Jahren sportlich genutzt. Während der Teilung Berlins befanden sich dort, in unmittelbarer Nähe der Mauer, beispielsweise Tennisplätze sowie ein großer Hundeübungsplatz.

Die fest installierte Sitzplatzkapazität wird mit 7.583 Plätze angegeben, kann aber für Großereignisse, wie zur Handball-WM 2007, noch um einige weitere Plätze aufgestockt werden, so dass sie fast 10.000 Zuschauern Platz bietet.

Spielstätte:Mercedes-Benz-Arena
Adresse:Mühlenstraße 12-3ß
10243 Berlin - Friedrichshain
Baujahr:2008
Telefon:+49 (30) 20 60 70 80
Internet:http://www.mercedes-benz-arena-berlin.de
Zuschauer:17000

bis 2015 o2 World
Statistikbild

Zuschauer Heimspiele119258
Zuschauer Auswärtsspiele78007
Tore Heim : Gegentore Heim467 : 388
Tore Auswärts : Gegentore Auswärts449 : 433
Bester 7m-Schütze (Tore/Versuche/Quote)Hans Lindberg (93/113/82.3%)
Sünder (Punkte)Erik Schmidt (50)
Höchster Sieg gegenFrisch Auf Göppingen (33:19)
Höchste Niederlage gegenRhein-Neckar Löwen (37:23)