THW Kiel - Mannschaft 2016 2017

Nr.  sortieren nach Nummer
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THW Kiel - Mannschaft 2016 2017

Zugänge
Name  sortieren nach Name
Emil Frend Öfors
Ole Rahmel
Miha Zarabec
Abgänge
Name  sortieren nach Name
Tom Landgraf
Christian Sprenger
Blazenko Lackovic
Ilija Brozovic
Alexander Williams
Name  sortieren nach Name
Ilija Brozovic
Blazenko Lackovic
Tom Landgraf
Christian Sprenger
Alexander Williams
Dener Jaanima
Igor Anic
Joan Cañellas Reixach
Torsten Jansen
Nikolas Katsigiannis
Dominik Klein
Erlend Mamelund
Rogerio Moraes Ferreira
Dominik Plaue
Dragos Oprea
Filip Jicha
Steinar Ege
Rasmus Lauge Schmidt
Henrik Lundström
Andreas Palicka
Aron Palmarsson
Fynn Ranke
Johan Sjöstrand
Kim Sonne
Lukas Wucherpfennig
Wael Jallouz
Moritz Krieter
Gudjon Valur Sigurdsson
Christian Zeitz
Tjark Müller
Marcus Ahlm
Momir Ilic
Daniel Narcisse
Thierry Omeyer
Kim Andersson
Jannick Boldt
Milutin Dragicevic
Daniel Kubes
Henrik Lundström
Tobias Reichmann
Morten Michelsen
Jerome Fernandez
Robert Arrhenius
Igor Anic
Peter Gentzel
Børge Lund
Hendrik Pekeler
Daniel Wessig
Florian Hossner
Tim-Philipp Jurgeleit
Nikola Karabatic
Vid Kavticnik
Stefan Lövgren
Bruno Martini
Moritz Weltgen
Herdeiro Lucau
Mattias Andersson
Viktor Szilagyi
Ales Pajovic
Christoph Brandenburg
Henning Fritz
Lars Krogh Jeppesen
Per Thomas Linders
Andrei Tschepkin
Tobias Karlsson
Frode Hagen
Dennis Klockmann
Adrian Wagner
Christoph Schindler
Martin Boquist
Klaus-Dieter Petersen
Johan Petersson
Roman Pungartnik
Nikolaj Bredahl Jacobsen
Demetrio Lozano Jarque
Sebastian Preiß
Piotr Przybecki
Florian Wisotzki
Morten Bjerre
Davor Dominikovic
Staffan Olsson
Ljubomir Pavlovic
Steinar Ege
Julio Fis Roussedy
Nico Kibat
Magnus Wislander
Jonas Ernelind
Axel Geerken
Nenad Perunicic
Wolfgang Schwenke
Mike Bezdicek
Michael Menzel
Andreas Rastner
Henning Siemens
Goran Stojanovic
Thomas Knorr
Michael Krieter
Karsten Wöhler
Olaf Mast
Carsten Ohle
Horst Wiemann
Christian Scheffler
Hendrik Ochel
Frank Cordes
Wolfgang Schwenke
Hauke Müller
Aaron Ziercke
Fred Radig
Horst Wiemann
Holger Oertel
Daniel Waszkiewicz
Fynn Holpert
Marek Panas
Peter Leidreiter
Tillmann Loch
Frank Schäfer
Dirk Arndt
Jörg-Uwe Lütt
Klaus Elwardt
Holger Oertel
Senad Fetahagic
Zvonimir Serdarusic
Predrag Timko
SpielResultat
TuS Spenge - THW Kiel
1. Spieltag (DHB-Pokal)
19:36
(11:19)
Dessau-Roßlauer HV 06 - THW Kiel
2. Spieltag (DHB-Pokal)
23:36
(12:20)
Rhein-Neckar Löwen - THW Kiel
1. Spieltag (HBL-Supercup)
-
TuS N-Lübbecke - THW Kiel
2. Spieltag (1. Bundesliga)
-
THW Kiel - SC Magdeburg
3. Spieltag (1. Bundesliga)
-
THW Kiel - TSV Hannover-Burgdorf
1. Spieltag (1. Bundesliga)
-
MT Melsungen - THW Kiel
4. Spieltag (1. Bundesliga)
-
THW Kiel - SC DHfK Leipzig
5. Spieltag (1. Bundesliga)
-
THW Kiel - Paris St. Germain
1. Spieltag (Champions League)
-
HSG Wetzlar - THW Kiel
6. Spieltag (1. Bundesliga)
-
KS Kielce - THW Kiel
2. Spieltag (Champions League)
-
THW Kiel - Aalborg Håndbold
3. Spieltag (Champions League)
-
Rhein-Neckar Löwen - THW Kiel
7. Spieltag (1. Bundesliga)
-
HC Erlangen - THW Kiel
8. Spieltag (1. Bundesliga)
-
KC Veszprém - THW Kiel
4. Spieltag (Champions League)
-
THW Kiel - Frisch Auf Göppingen
9. Spieltag (1. Bundesliga)
-
THW Kiel - SG Flensburg-H.
5. Spieltag (Champions League)
-
Füchse Berlin - THW Kiel
10. Spieltag (1. Bundesliga)
-
THW Kiel - Die Eulen Ludwigshafen
11. Spieltag (1. Bundesliga)
-
Brest HC Meschkow - THW Kiel
6. Spieltag (Champions League)
-
TVB 1898 Stuttgart - THW Kiel
12. Spieltag (1. Bundesliga)
-
THW Kiel - RK Celje
7. Spieltag (Champions League)
-
RK Celje - THW Kiel
8. Spieltag (Champions League)
-
THW Kiel - TBV Lemgo
13. Spieltag (1. Bundesliga)
-
VfL Gummersbach - THW Kiel
14. Spieltag (1. Bundesliga)
-
THW Kiel - Brest HC Meschkow
9. Spieltag (Champions League)
-
THW Kiel - TV Hüttenberg
15. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SG Flensburg-H. - THW Kiel
10. Spieltag (Champions League)
-
SG Flensburg-H. - THW Kiel
16. Spieltag (1. Bundesliga)
-
THW Kiel - GWD Minden
17. Spieltag (1. Bundesliga)
-
Frisch Auf Göppingen - THW Kiel
18. Spieltag (1. Bundesliga)
-
THW Kiel - TuS N-Lübbecke
19. Spieltag (1. Bundesliga)
-
THW Kiel - KC Veszprém
11. Spieltag (Champions League)
-
Aalborg Håndbold - THW Kiel
12. Spieltag (Champions League)
-
THW Kiel - KS Kielce
13. Spieltag (Champions League)
-
Paris St. Germain - THW Kiel
14. Spieltag (Champions League)
-
1992 koppelte sich die THW Kiel-Bundesliga-Mannschaft als THW Kiel Handball-Bundesliga GmbH & Co KG vom 1904 gegründeten Mutterverein THW Kiel e.V. ab, deren Handball-Abteilung 1923 ins Leben gerufen wurde.

Der THW ist das erfolgreichste deutsche Team in der Rechnung ab 1994. Insgesamt feierte man in Kiel seither bis zur Saison 2011/12 17 Meisterschaften, 8 Vizemeisterschaften, 8 DHB-Pokalsiege, 3 EHF-Pokalsiege, 3 Supercup-Siege und nach 6 Finalteilnahmen dreimal den Gewinn der Champions League.

Seit Gründung der Bundesliga 1977 ist der THW der Zuschauerkrösus der Liga. Bis zum Ausbau der Ostseehalle besuchten regelmäßig 7000 Zuschauer die Heimspiele der Kieler, seit dem Ausbau sind es 10250. Seit der Mitte der Saison 2011/12 wurde durch kleinere Umbauten im Unterrang auf 10288 erweitert. Dauerkarten in Kiel werden grundsätzlich vererbt.

Nach der 13. Deutschen Meisterschaft ist der THW seit der Saison 2006/2007 alleiniger Deutscher Rekordmeister, aktuell (2012) konnte der THW 17 Mal den nationalen Titel erringen und schaffte dabei den Rekord, sechsmal hintereinander Meister zu werden (2005 - 2010). Der VfL Gummersbach folgt den Zebras mit 12 Deutschen Meisterschaften, Göppingen errang 11 nationale Meistertitel. Der THW ist einer von drei deutschen Vereinen, die in allen Runden der eingleisigen Bundesliga ab 1977/78 teilnahmen und führt die Ewige Tabelle souverän an.

Das Jahr 2007 war das bisher erfolgreichste in der langen Vereinsgeschichte. Der THW Kiel gewann trotz immenser Verletzungssorgen das historische Triple aus Meisterschaft, DHB-Pokal und Champions League, was in dieser Form noch keiner deutschen Mannschaft gelungen ist (Gummersbach und Großwallstadt gewannen das Triple noch im damaligen Landesmeister-Wettbewerb). 2012 wiederholte der THW Kiel diesen Triumph und schaffte dabei sogar das Kunststück, die Bundesliga-Saison ohne Minuspunkt (68:0) abzuschließen.

2010 feierte Kiel mit dem Sieg in der Champions League - erstmals im Final Four ausgetragen - sowie der deutschen Meisterschaft wieder zwei Titel und untermauerte seinen Status als Platzhirsch der Liga. Durch Verletzungssorgen geplagt, mussten die erfolgsverwöhnten Kieler 2011 die Meisterchale an den HSV Hamburg "ausleihen" und verpassten das Champions League Final 4. Lediglich der DHB-Pokalsieg blieb als einziger Titel jener Saison. Dies war Ansporn genug für den Rekordmeister, 2012 alle verfügbaren Titel zu gewinnen, was mit einer perfekten Saison in der Bundesliga gekrönt wurde.

Nationale Erfolge:

Deutscher Meister (20):
1957, 1962, 1963, 1994, 1995, 1996, 1998, 1999, 2000, 2002, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2012, 2013, 2014 und 2015

Vizemeister (8):
1969, 1972, 1983, 1985, 1989, 1992, 2004, 2011

Deutscher Pokalsieger (10):
1998, 1999, 2000, 2007, 2008, 2009, 2011, 2012, 2013, 2017

Supercupgewinner (9): 1995, 1998, 2005, 2007, 2008, 2011, 2012, 2014, 2015

Internationale Erfolge:

Champions League-Sieger (3):
2007, 2010, 2012
Champions League-Finale (6):
2000, 2007, 2008, 2009, 2010, 2012
EHF-Pokalsieger (3):
1998, 2002, 2004
Vereins-EM (Champions Trophy (1):
2007
Vereins-WM (IHF Super Globe) (1):
2011

Feldhandball

Deutscher Meister 1948, 1950
2mal Vizemeister
Spielstätte:Sparkassen-Arena Kiel (Ostseehalle)
Adresse:Europaplatz 1
24103 Kiel
Baujahr:1951
Telefon:(0431) 98210-0
Internet:www.ostseehalle.de
Ticketlink:Klick hier
Zuschauer:10288

Die Ostseehalle in Kiel ist eine der traditions- und stimmungsreichsten deutschen Handball-Hallen. Die Heimspiele des THW Kiel sind mit 10.250 Zuschauern stets ausverkauft, die Atmosphäre auf den Rängen ist ausgezeichnet. Die Ostseehalle im Zentrum Kiels wurde 2001 um einen vierten Rang erweitert und erhielt dabei auch eine markante Glasfassade. Sie gilt als eines der Wahrzeichen der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt.

Historisch interessant ist, dass die Ostseehalle aus der Nordsee stammt. Nachdem die Kieler Ratsversammlung am 21. September 1950 den Bau einer Sport- und Ausstellungshalle im Zentrum Kiels beschlossen hatte, wurde ein ausgedienter Flugzeughangar auf der Insel Sylt ab- und in Kiel wieder aufgebaut. Eingeweiht wurde die Ostseehalle dann maritim, im Rahmen der "Kieler Woche" am 17. Juni 1951, die endgültige Fertigstellung erfolgte am 1. März 1952, im selben Monat wurde bereits der einmillionste Besucher begrüßt. Ab 1974 folgten erste Sanierungs- und Umbauarbeiten, so 1979 auch der Bau der Tiefgarage vor der Ostseehalle und die Anfügung der markanten "steinernen Ostseewellen".

1998 ging die Kieler Ostseehalle aus dem Besitz der Stadt in die Hände einer privaten Investorengruppe um die "Kieler Nachrichten", "Provinzial" und "Citti" über, die im September 2000 den nächsten Umbau der Ostseehalle einläuteten. Die Halle wurde dabei für über 36 Millionen Euro renoviert und von 7.000 Plätzen auf die jetzigen 10.288 Zuschauerplätze erweitert. Zudem wurden 11 VIP-Logen in die Halle integriert, die zudem eine neue Fassade aus Glas und Stahl erhält. Neben Sportveranstaltungen finden unterdessen in der Ostseehalle auch zahlreiche Konzerte und andere Großveranstaltungen statt.

Spielstätte:
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