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Auswirkungen Coronavirus auf den Handball


leere Ränge, Tribüne, Handball

Im Handball ruht der Spielbetrieb
Foto: Ingrid Anderson-Jensen

» Aktuelle Meldungen und Hinweise auf Infektionsschutz vom Robert-Koch-Institut


Nach ersten Absagen in der 3. Liga empfahl Gesundheitsminister Jens Spahn am 8. März, Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Zuschauern generell abzusagen. In den folgenden Tagen verschärfte sich die Situation rund um die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus immer weiter.

Am Donnerstag, den 12. März, entschied die HBL den Spielbetrieb vorerst auszusetzen - und auch das Final4 im DHB-Pokal zu verschieben. Der DHB sagte wenig später das Länderspiel Deutschland - Niederlande und einen Tag später den kompletten Handball-Spielbetrieb in Deutschland ab. Die EHF folgt mit einer Absage der internationalen Spiele und die IHF cancelte die Qualifikationsturniere für die Olympischen Spiele .

In den folgenden Wochen war stets die Frage offen, ob der Spielbetrieb fortgesetzt werden kann. Mitte April wurde die Saison 2020/21 deutschlandweit offiziell abgebrochen und der THW Kiel zum Deutschen Meister bei den Männern gekürt. Die Handball Bundesliga Frauen (HBF) benannte keinen Meister. Die neue Bundesliga-Saison soll im Oktober (Männer) bzw. September (Frauen) starten.


Hinweis:

Wer Symptome von Infekten, insbesondere der Atemwege aufweist, oder sich in irgendeiner Form geschwächt oder krank fühlt, sollte im eigenen Interesse sowie aus Respekt vor der Gesundheit seiner Mitmenschen sowohl generell Menschenansammlungen wie auch speziell alle öffentlichen Veranstaltungen, zu denen auch Handball-Spiele auf allen Ebenen gehören, meiden.

Weitere Informationen:


Video Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung



Links zu Informationen des Robert Koch Instituts

» Informationen und Hygiene-Hinweise unter infektionsschutz.de

» Risikoeinschätzung und Handlungsempfehlung für Großveranstaltungen



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