SG Flensburg-Handewitt, Champions-League-Saison 2018/19

Nr.  sortieren nach Nummer
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SG Flensburg-Handewitt, Champions-League-Saison 2018/19

Zugänge
Name  sortieren nach Name
Benjamin Buric
Torbjørn Bergerud
Magnus Jøndal
Gøran Søgard Johannessen
Dani Baijens
Johannes Golla
Simon Hald Jensen
Abgänge
Name  sortieren nach Name
Mattias Andersson
Kevin Møller
Rasmus Lind
Johannes Haymo Jepsen
Johannes Krüger
Thomas Mackeprang Mogensen
Jannek Klein
Mark Bult
Jacob Heinl
Henrik Toft Hansen
Kentin Mahé
Name  sortieren nach Name
Mattias Andersson
Mark Bult
Jacob Heinl
Johannes Haymo Jepsen
Jannek Klein
Johannes Krüger
Rasmus Lind
Kentin Mahé
Thomas Mackeprang Mogensen
Kevin Møller
Henrik Toft Hansen
Robin Breitenfeldt
Petar Djordjic
Anders Eggert
Ivan Horvat
Johan Jakobsson
Bogdan Radivojevic
Kresimir Kozina
Thore Jöhnck
Michael Nicolaisen
Lukas Blohme
Morten Dibbert
Ahmed El Ahmar
Lars Kaufmann
Maik Machulla
Drasko Nenadic
Jakob Schwabe
Albin Tingsvall
Kasper Kisum
Goran Bogunovic
Olafur Gustafsson
Michael V. Knudsen
Sören Rasmussen
Christopher Rudeck
Steffen Weinhold
Maik Machulla
Ljubomir Vranjes
Arnor Atlason
Marc Blockus
Morten Dibbert
Petar Djordjic
Malte Yannick Voigt
Thies-Jakob Volquardsen
Florian von Gruchalla
Lars Bastian
Tamas Mocsai
Viktor Szilagyi
Paul Philipp Weidner
Dan Beutler
Lasse Boesen
Oscar Carlén
Lennart Carstens
Patrik Fahlgren
Stephan Hampel
Jannis Koellner
Maximilian Lipp
Brijan-Pascal Schmidt
Lars Christiansen
Johnny Jensen
Alen Muratovic
Alexander Petersson
Johan Sjöstrand
Torge Johannsen
Lasse Johannsen
Erlend Mamelund
Jendrik Meyer
Jan Molsen
Sebastian Schneider
Jakob Thoustrup
Ljubomir Vranjes
Anders Eggert
Simon Herold
Einar Hólmgeirsson
Blazenko Lackovic
Marcin Lijewski
Kasper Nielsen
Dane Sijan
Sören Stryger
Frank von Behren
Joachim Boldsen
Jan Holpert
Jan-Thomas Lauritzen
Jan Paulsen
Christian Berge
Glenn Solberg
Goran Sprem
Simon Friis
Matthias Hahn
Igor Kos
Stephen Nielsen
Nichlas Holm Jörgensen
Nichlas Holm Jörgensen
Torge Johannsen
Andrej Klimovets
Kaupo Palmar
Stefan Pries
Robert Runge
Malte Samuelsen
Lars Krogh Jeppesen
Stefan Schröder
Kjetil Øvrelid Strand
Bogdan Wenta
Damian Moszczynski
Maik Makowka
Jan Fegter
Fabian Christ
Mark Dragunski
Jörg Kunze
Maik Makowka
Kasper Nielsen
Matthias Hahn
Christian Hjermind
Thomas Knorr
Igor Lawrow
Morten Bjerre
Tobias Skerka
Frode Hagen
Peter Leidreiter
Holger Schneider
Frank Schäfer
Henning Wiechers
Aaron Ziercke
Michael Menzel
Horst Wiemann
Jörg-Uwe Lütt
Dirk Arndt
Tillmann Loch
SpielResultat
HSG Nordhorn-Lingen - SG Flensburg-H.
1. Spieltag (DHB-Pokal)
19:28
(10:14)
SG Flensburg-H. - TuS Ferndorf
2. Spieltag (DHB-Pokal)
30:22
(14:12)
SG Flensburg-H. - Rhein-Neckar Löwen
1. Spieltag (HBL-Supercup)
26:33
(16:18)
GWD Minden - SG Flensburg-H.
1. Spieltag (1. Bundesliga)
28:31
(15:18)
SG Flensburg-H. - Frisch Auf Göppingen
2. Spieltag (1. Bundesliga)
26:15
(13:5)
Füchse Berlin - SG Flensburg-H.
3. Spieltag (1. Bundesliga)
25:30
(16:14)
SG Flensburg-H. - THW Kiel
4. Spieltag (1. Bundesliga)
26:25
(15:13)
SG Flensburg-H. - Eulen Ludwigshafen
5. Spieltag (1. Bundesliga)
35:23
(20:9)
HBC Nantes - SG Flensburg-H.
1. Spieltag (Champions League)
31:34
(16:18)
SG Flensburg-H. - RK Zagreb
2. Spieltag (Champions League)
29:31
(16:16)
TBV Lemgo Lippe - SG Flensburg-H.
6. Spieltag (1. Bundesliga)
21:23
(10:11)
SG Flensburg-H. - TSV Hannover-Burgdorf
7. Spieltag (1. Bundesliga)
29:28
(14:12)
RK Celje - SG Flensburg-H.
3. Spieltag (Champions League)
23:20
(10:11)
SG Flensburg-H. - HC Motor Saporoschje
4. Spieltag (Champions League)
31:24
(13:11)
HC Erlangen - SG Flensburg-H.
8. Spieltag (1. Bundesliga)
26:27
(14:15)
SG Flensburg-H. - TVB 1898 Stuttgart
9. Spieltag (1. Bundesliga)
29:21
(13:8)
SC Szeged - SG Flensburg-H.
5. Spieltag (Champions League)
30:28
(15:14)
SG Flensburg-H. - SC Magdeburg
3. Spieltag (DHB-Pokal)
28:31
(15:16)
SC DHfK Leipzig - SG Flensburg-H.
10. Spieltag (1. Bundesliga)
20:21
(11:9)
SG Flensburg-H. - SC Magdeburg
11. Spieltag (1. Bundesliga)
26:25
(14:11)
SG Flensburg-H. - Skjern Håndbold
6. Spieltag (Champions League)
26:22
(10:10)
SG BBM Bietigheim - SG Flensburg-H.
12. Spieltag (1. Bundesliga)
20:33
(9:15)
Paris St. Germain - SG Flensburg-H.
7. Spieltag (Champions League)
29:28
(12:15)
SG Flensburg-H. - Paris St. Germain
8. Spieltag (Champions League)
20:27
(9:12)
SG Flensburg-H. - Rhein-Neckar Löwen
13. Spieltag (1. Bundesliga)
27:20
(14:14)
VfL Gummersbach - SG Flensburg-H.
14. Spieltag (1. Bundesliga)
-
Skjern Håndbold - SG Flensburg-H.
9. Spieltag (Champions League)
-
SG Flensburg-H. - SC Szeged
10. Spieltag (Champions League)
-
SG Flensburg-H. - HSG Wetzlar
15. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SG Flensburg-H. - HC Erlangen
16. Spieltag (1. Bundesliga)
-
MT Melsungen - SG Flensburg-H.
16. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SG Flensburg-H. - Bergischer HC
17. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SG Flensburg-H. - GWD Minden
18. Spieltag (1. Bundesliga)
-
Eulen Ludwigshafen - SG Flensburg-H.
19. Spieltag (1. Bundesliga)
-
HC Motor Saporoschje - SG Flensburg-H.
11. Spieltag (Champions League)
-
HSG Wetzlar - SG Flensburg-H.
20. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SG Flensburg-H. - RK Celje
12. Spieltag (Champions League)
-
SG Flensburg-H. - HC Erlangen
21. Spieltag (1. Bundesliga)
-
RK Zagreb - SG Flensburg-H.
13. Spieltag (Champions League)
-
Rhein-Neckar Löwen - SG Flensburg-H.
22. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SG Flensburg-H. - HBC Nantes
14. Spieltag (Champions League)
-
SG Flensburg-H. - TBV Lemgo Lippe
23. Spieltag (1. Bundesliga)
-
TSV Hannover-Burgdorf - SG Flensburg-H.
24. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SG Flensburg-H. - SG BBM Bietigheim
25. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SC Magdeburg - SG Flensburg-H.
26. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SG Flensburg-H. - VfL Gummersbach
27. Spieltag (1. Bundesliga)
-
Frisch Auf Göppingen - SG Flensburg-H.
28. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SG Flensburg-H. - SC DHfK Leipzig
29. Spieltag (1. Bundesliga)
-
THW Kiel - SG Flensburg-H.
30. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SG Flensburg-H. - MT Melsungen
31. Spieltag (1. Bundesliga)
-
TVB 1898 Stuttgart - SG Flensburg-H.
32. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SG Flensburg-H. - Füchse Berlin
33. Spieltag (1. Bundesliga)
-
Bergischer HC - SG Flensburg-H.
34. Spieltag (1. Bundesliga)
-
Bis es in Flensburg zur Etablierung eines der Top-Klubs Europas kam, war eine lange Reihe von Fusionen und Neugründungen nötig. 1972 taten sich die Handballabteilungen der Vereine Vorwärts Flensburg mit dem einstigen Bundesligisten Flensburger TB (in der Saison 1971/1972) und nannten sich TSB Flensburg. 1979 gelang der Aufstieg in die Bundesliga, nach nur einem Jahr ging es aber als Vorletzter mit nur 10:42 Punkten wieder eine Etage tiefer.

Der spätere SG-Partner Weiche Handewitt entstand durch die Zusammenlegung der Handballabteilungen des ETSV Weiche (mit den Vorsitzenden Manfred Werner und Peter Holpert) und des Handewitter SV im Jahr 1974. Zehn Jahre später gelang der Aufstieg in die 1. Bundesliga, in der man sich drei Jahre lang hielt und im zweiten Jahr mit Platz acht die beste Platzierung erreichte. Nach dem Abstieg 19887 gelang ein Jahr später der direkte Wiederaufstieg und auf Anhieb Platz 6 der 1. Bundesliga.

Doch 1990 scheiterte die SG in den Abstiegs-Playoffs und musste erneut absteigen. Dies führte zu einer völligen Neuordnung der Flensburger Spielgemeinschaft. Die Eisenbahner des ETSV Weiche stiegen aus der Spielgemeinschaft aus, der Handewitter SV fusionierte mit dem inzwischen in der Drittklassigkeit abgetauchten TSB Flensburg. Die SG Flensburg-Handewitt war geboren und trat in der Zweiten Liga an.

1992 führte Trainer Noka Serdarusic die SG ins Oberhaus und erreichte zudem das DHB-Pokalfinale, das man nach Siebenmeterwerfen gegen TuSEM Essen verlor. Serdarusic wurde Richtung Kiel entlassen, Anders Dahl-Nielsen übernahm das Traineramt. Doch auch er konnte den Fall auf einen Abstiegsplatz am Ende der Saison nicht verhindern. Doch der Konkurs des TSV Milbertshofen sorgte für den Ligaverbleib. Und als Dreingabe zog Nationaltorwart Jan Holpert von Milbertshofen zurück in seine Heimatstadt.

Seit 1994 in der Spitze etabliert

Fortan hatte Flensburg nichts mehr mit dem Abstieg zu tun und konnte sich seit der Saison 1993/1994 immer unter den ersten Vier der Bundesliga platzieren. 1997 folgte nach zwei Vizemeisterschaften der erste Titel: Die SG gewann gegen den dänischen Klub Virum Sorgenfri den EHF-Pokal. Bis zum ersten Meistertitel 2004 hatte sich die SG jedoch das Prädikat "Ewiger Zweiter" hart erarbeitet. Fünfmal landete Flensburg auf Platz zwei ehe endlich die Meisterschale an die nördlichste Förde wanderte. Begründet wurde der "Titel" des ewigen Zweiten jedoch im Jahr 2000. In der Meisterschaft fehlten 16 Tore auf den THW Kiel, im EHF-Cup gewann Metkovic Jambo nur aufgrund eines auswärts mehr erzielten Treffers, und im Pokal hatte der THW Kiel in der Verlängerung den längeren Atem. Dreimal Zweiter in wenigen Wochen - der "Ewige Zweite" war geboren.

Titel gab es lange nur international, etwa im City-Cup oder im Pokalsieger-Wettbewerb. Zur nationalen Größe mit Titeln stieg die SG seit 2003 auf, als erstmals das DHB-Pokalfinale gewonnen werden konnte. Lars Christiansen sorgte mit seinem Gegenstoßtreffer zum 31:30 über TuSEM Essen für ohrenbetäubenden Jubel der zahlreichen SG-Fans in der Alsterdorfer Sporthalle.

2004 war es dann endlich soweit. Die Saison begann mit einer derben 19:30-Klatsche vor eigenem Publikum gegen den SC Magdeburg, doch der neue Trainer Kent-Harry Andersson ließ sich dadurch nicht beirren, erstürmte mit seinem Kollektiv erstmals die Kieler Ostseehalle und führte die SG bis ins Champions League Finale, wo man allerdings an Celje scheiterte. Dafür klappte es national mit dem "Double": Meister und Pokalsieger. Der "Ewige Zweite" war Geschichte.

Nach dem erneuten Pokalsieg 2005 dauerte es einige Jahre, bis die SG den nächsten großen Titel verbuchen konnte: 2014 bezwang der Nordklub in zwei hochpackenden Spielen den FC Barcelona und den THW Kiel und sicherte sich die europäische Krone. 2015 ließ die SG einen weiteren Pokalsieg folgen, 2018 feierte der Verein die ersehnte zweite Meisterschaft in der Historie.

Größte Erfolge:
Deutscher Meister 2004, 2018
Vizemeister 1996, 1997, 1999, 2000, 2003, 2005, 2006, 2007, 2008, 2016
DHB-Pokalsieger 2003, 2004, 2005, 2015
Champions-League-Sieger 2014
EHF-Pokal-Sieger 1997
City-Cup-Sieger 1999
Cup der Pokalsieger 2001
Champions-League-Finale 2004, 2007, 2014
Supercup-Sieger 2000, 2013
Spielstätte:Flens-Arena Flensburg (Campushalle)
Adresse:Campusallee 2
24943 Flensburg
Baujahr:2001
Telefon:0461/16068200
Internet:www.campushalle.de
Ticketlink:Klick hier
Zuschauer:6500

größte Stehplatztribühne der Liga (1.500 Plätze)
Spielstätte:
Adresse:
Statistikbild

Zuschauer Heimspiele34989
Zuschauer Auswärtsspiele22582
Tore Heim : Gegentore Heim198 : 157
Tore Auswärts : Gegentore Auswärts165 : 140
Bester 7m-Schütze (Tore/Versuche/Quote)Magnus Jøndal (24/33/72.7%)
Sünder (Punkte)Johannes Golla (22)
Höchster Sieg gegenSG BBM Bietigheim (20:33)