Nr.  sortieren nach Nummer

Name  sortieren nach Name
Alex Dujschebajew
Julen Aguinagalde Akizu
Ivano Balic
Xavier Barachet
Joan Cañellas Reixach
Magnus Dahl
David Davis Camara
Eduardo Fernandez-Roura
Alvaro Ferrer Vecilla
Antonio Garcia Diez
Roberto Garcia Parrondo
Jakov Gojun
Jose Javier Hombrados Ibáñez
Mariusz Jurkiewicz
Jonas Källman
Kiril Lazarov
Josep Masachs Gelma
Angel Romero Rodríguez
Adnan Sabanovic
Miguel Sanchez Migallon
Nikolaj Markussen
Arpad Sterbik
Luc Abalo
Antonio Carreno
Didier Dinart
Alberto Entrerrios Rodríguez
Isaías Guardiola Vilaplana
Ignacio Plaza Jimenez
José María Rodríguez Vaquero
Jose Javier Hombrados Ibáñez
Cecilio Alonso Suares
Tomas Runar Svensson
Cecilio Alonso Suares
Lorenzo Rico Diaz
SpielResultat

BM Atlético de Madrid

Im Jahr 2011 rückt der Name Atlético de Madrid durch den Umzug der Spitzenmannschaft von BM Ciudad Real in die Hauptstadt und unter das Dach des polysportiven Vereins wieder in den Fokus der Handballfans. Lange Zeit, seit 1994, hatte es keine Atlético-Mannschaft mehr in der Liga ASOBAL gegeben. Der damalige Prasident Jesús Gil y Gil sah keine Notwendigkeit für Spitzenhandball bei Atlético. Noch länger jedoch war Atlético Madrid eine der größten Zugnummern im spanischen Handball gewesen und zusammen mit BM Granolles die bei weitem erfolgreichste und beste Mannschaft auf der iberischen Halbinsel. Elf Meistertitel gewannen die Madrilenen in der Halle, darunter den ersten des Landes im Jahre 1952. Den Höhepunkt stellte das erstmalige Erreichen eines Finales einer spanischen Mannschaft im Europapokal der Landesmeister 1985 dar. Gegen Metaloplastika Sabac war man jedoch so chancenlos wie nie eine Mannschaft zuvor und vielleicht auch danach. Dennoch muss man Atlético als die Mannschaft als die Mannschaft ansehen, die den Aufstieg des Landes begründet hat - im Vereinshandball und in der Nationalmannschaft. Immerhin wurde Trainer Juan de Dios Roman nach seiner Zeit bei Atlético spanischer Nationaltrainer und setzte so sein Werk fort. Für Atlético bedeutet dies jedoch das Ende der Vorherrschaft. Zug um Zug holte sich der FC Bacelona die Spitzenkräfte aus Madrid nach Katalonien und legte so die Grundlage, um er erfolgsreichste Handballverein Europas zu werden. Nun bekommt mit dem Finalisten der Champions League aus dem Stand wieder eine Topmannschaft präsentiert.
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