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Deutschland - Vereinsprofil

Kader

Teamfoto Deutschland EURO 2022
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<b>Hintere Reihe von links:</b> Bundestrainer Alfred Gislason, Co-Trainer Erik Wudtke, Patrick Wiencek, Sebastian Heymann, Johannes Golla, Julius Kühn, Julian Köster, Teammanager Oliver Roggisch, DHB-Vorstand Sport Axel Kromer.
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<b>Mittlere Reihe von links:</b> Torwarttrainer Mattias Andersson, Djibril M´Bengue, Kai Häfner, Christoph Steinert, Philipp Weber, Luca Witzke, Simon Ernst, Mannschaftsarzt Dr. Philip Lübke.
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Vordere Reihe von links:</b> Physiotherapeut Peter Gräschus, Lukas Mertens, Marcel Schiller, Joel Birlehm, Andreas Wolff, Till Klimpke, Timo Kastening, Lukas Zerbe, Physioherapeut Bernd Götzenberger.
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Nr.  sortieren nach Nummer

Zugänge & Abgänge

Abgänge
Name  sortieren nach Name
Andreas Wolff
Till Klimpke
Marcel Schiller
Lukas Mertens
Lukas Zerbe
Timo Kastening
Julian Köster
Julius Kühn
Veit Mävers
Juri Knorr
Simon Ernst
Luca Witzke
Fabian Wiede
David Schmidt
Tim Zechel
Johannes Golla
Jannik Kohlbacher

News

Spielplan

SpielResultat
Deutschland - Spanien
6. Spieltag (Europameisterschaft)
-
Schweden - Deutschland
5. Spieltag (Europameisterschaft)
-
Deutschland - Dänemark
4. Spieltag (Europameisterschaft)
-
Dänemark - Deutschland
3. Spieltag (Europameisterschaft)
-
Spanien - Deutschland
2. Spieltag (Europameisterschaft)
-
Deutschland - Schweden
1. Spieltag (Europameisterschaft)
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Statistiken

Statistikbild


Informationen zu Deutschland

Aktuell:


Von der individuellen Qualität her, muss sich die deutsche Mannschaft sicher nicht verstecken. Trotzdem verliefen die letzten Jahre schwankend und auch Gislason ist sich der Schwere der Aufgabe bewusst. "Über Norwegen, Frankreich und Spanien muss man nicht viel sagen", betont er auf ihf.info.

Viel wird darauf ankommen, dass zumindest einer der drei weltklasse Torhüter auch ein weltklasse Turnier spielen und dass die Abwehr steht. Auch auf Kühn als einzigem echten Shooter und Gensheimer als Kapitän, der noch ohne internationalen Titel ist, liegt einiges an Verantwortung.

Qualifikation für Tokio: 2. Platz Qualifikationsturnier 3
Bisherige Teilnahmen: 1936 (1.), 1972 (4)**/(6)*, 1976 (4)*, 1980 (1)**, 1984 (2)*, 1988 (7)**, 1992 (10), 1996 (7), 2000 (5), 2004 (2), 2008 (9), 2016 (3)
*BRD **DDR


Historie:


Deutschland gilt als das Mutterland des Handballs und stellt den ersten Hallen-Weltmeister. Nach 1938 folgte 1978 der Triumph der BRD-Mannschaft bei der WM in Dänemark gegen Russland Zwei Jahre später besiegte die DDR im olympischen Finale von Moskau ebenfalls Russland.

Doch nach einer Serie von vier Final-Teilnahmen (WM 2003, EM 2002 und 2004, Olympia 2004) schienen die Goldenen Zeiten, die 2004 mit dem EM-Titel in Slowenien und Platz zwei bei den Olympischen Spielen in Athen ihren Höhepunkt hatten, vorbei. Bei der WM 2005 in Tunesien sprang nur der 9. Platz heraus. Zwar gelang bei der EM 2006 in der Schweiz mit dem 5. Platz die direkte Qualifikation für die EM 2008 in Norwegen. Doch der Umbruch nach 2004 und anhaltende Verletzungssorgen drängten die Mannschaft bei der sechsten WM auf deutschem Boden eher in die Rolle eines Geheimfavoriten.

Doch 2007 sollte der größte Triumph von Bundestrainer Heiner Brand werden, dem es als erstem gelang sowohl als Spieler als auch als Trainer Weltmeister zu werden. Im Jahr 2016 holte die DHB-Auswahl unter Dagur Sigurdsson zuerst den Europameistertitel und im Sommer Olympia-Bronze. Der Deutsche Handballbund wurde 1949 gegründet, 1950 in die IHF aufgenommen und ist mit rund 850 000 Mitgliedern der weltgrößte Handball-Verband.

Medaillen bei internationalen Großturnieren



Olympia (4):
Gold: 1980*
Silber: 1984, 2004
Bronze: 2016

Weltmeisterschaft (10):
Gold: 1938, 1978, 2007
Silber: 1954, 1970*, 1974*, 2003
Bronze: 1958, 1978*, 1986*

Europameisterschaft (4):
Gold: 2004, 2016
Silber: 2002
Bronze: 1998



Bilanz bei internationalen Großturnieren


Olympia: 1936 (1), 1972 (6/4*), 1976 (4), 1980 (1*), 1984 (2), 1988 (7*), 1992 (10), 1996 (7), 2000 (5), 2004 (2), 2008 (9), 2012 (-), 2016 (3), 2020 (6)

Weltmeisterschaft: 1938 (1), 1954 (2), 1958 (3), 1961 (4), 1964 (4/10*), 1967 (6/9*), 1970 (5/2*), 1974 (9/2*), 1978 (1/3*), 1982 (7/6*), 1986 (7/3*), 1990 (8*), 1993 (6), 1995 (4), 1997 (-), 1999 (5), 2001 (8), 2003 (2), 2005 (9), 2007 (1), 2009 (5), 2011 (11), 2013 (5), 2015 (7), 2017 (9), 2019 (4), 2021 (12)

Europameisterschaft: 1994 (9), 1996 (8), 1998 (3), 2000 (9), 2002 (2), 2004 (1), 2006 (5), 2008 (4), 2010 (10), 2012 (7), 2014 (-), 2016 (1), 2018 (9), 2020 (5), 2022 (7)

* 1949-1989 DDR

Bildergalerie