Team - Frankreich

Nr.  sortieren nach Nummer
Team - Frankreich

Abgänge
Name  sortieren nach Name
Cyril Dumoulin
Vincent Gerard
Michael Guigou
Valentin Porte
Romain Lagarde
Nikola Karabatic
Mathieu Grebille
Timothey N´Guessan
Nicolas Claire
Nedim Remili
Melvyn Richardson
Dika Mem
Adrien Dipanda
Cedric Sorhaindo
Luka Karabatic
Ludovic Fabregas
Kentin Mahé
Luc Abalo
Name  sortieren nach Name
Luc Abalo
Nicolas Claire
Adrien Dipanda
Cyril Dumoulin
Ludovic Fabregas
Vincent Gerard
Mathieu Grebille
Michael Guigou
Nikola Karabatic
Luka Karabatic
Romain Lagarde
Kentin Mahé
Dika Mem
Timothey N´Guessan
Valentin Porte
Nedim Remili
Melvyn Richardson
Cedric Sorhaindo
Raphael Caucheteux
Guy Olivier Nyokas
Nicolas Tournat
William Accambray
Baptiste Bonnefond
Yann Genty
Benoit Kounkoud
Yannis Lenne
Wesley Pardin
Elohim Prandi
Benjamin Afgour
Daniel Narcisse
Thierry Omeyer
Theo Derot
Samuel Honrubia
Igor Anic
Xavier Barachet
Jerome Fernandez
Guillaume Joli
Alix Kevynn Nyokas
Sébastien Bosquet
Gregoire Detrez
Didier Dinart
Daouda Karaboue
Arnaud Bingo
Baptiste Butto
Remi Calvel
Benjamin Gille
Guillaume Gille
Bertrand Gille
Erwan Siakam Kadji
Bertrand Roine
Franck Junillon
Sebastien Ostertag
Olivier Marroux
Cedric Paty
Yohann Ploquin
Audray Tuzolana
Damien Waeghe
Joël Abati
Christophe Kempe
Fabrice Guilbert
Cedric Burdet
Olivier Girault
Laurent Busselier
Geoffroy Krantz
Damien Scaccianoce
Patrice Annonay
Mohamed Mokrani
Frederic Dole
Sebastien Mongin
Christophe Zuniga-Mora
Arnaud Calbry
SpielResultat
Frankreich - Portugal
1. Spieltag (Europameisterschaft)
-
Frankreich - Norwegen
2. Spieltag (Europameisterschaft)
-
Bosnien-Herzegowina - Frankreich
3. Spieltag (Europameisterschaft)
-

Frankreich

Der seit 1941 bestehende französische Handball-Verband gehört zu den Gründungsmitgliedern des Weltverbandes, seit 1946 ist Frankreich Mitglied der IHF. Bis zu den ersten Erfolgen sollte aber einige Jahre vergehen, die erste Medaille war gleich eine Olympische: 1992 in Barcelona gab es Bronze. 1993 folgte WM-Silber und dann holte Daniel Constantini mit seinem Team 1995 auf Island und 2001 im eigenen Land die Titel.

Nachfolger Claude Onesta schaffte mit dem ersten EM-Titel 2006 in der Schweiz seinen Durchbruch und trat aus dem Schatten seines großen Vorgängers. Als einer der Top-Favoriten für die WM 2007 scheiterten die Franzosen jedoch im Halbfinale am späteren Weltmeister Deutschland denkbar unglücklich nach zwei Verlängerungen.

Danach aber übernahm Frankreich das Kommando im Welthandball: Nach Bronze bei der EM 2008 folgte Gold bei Olympia in Peking sowie der Titel bei der WM 2009, der bei der EM 2010 und die Titelverteidigung bei der WM 2011. Frankreich war das erste Team, das gleichzeitig alle drei große Titel inne hatte. Die EM 2012 war dann allerdings ein Warnschuss, die als Favorit gestartete Mannschaft landete lediglich auf dem elften Platz.

Erfolge:

Gold und Bronze bei Olympische Spiele:
Gold 2008 in Peking, Bronze 1992 in Barcelona

4x Weltmeister:
1995, 2001, 2009, 2011

2x Europameister:
2006, 2010
Spielstätte:
Adresse:
Spielstätte:
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