Nr.  sortieren nach Nummer

Abgänge
Name  sortieren nach Name
Marton Szekely
Roland Mikler
Adam Juhasz
Bendeguz Boka
Peter Hornyak
Ferenc Ilyés
Patrik Ligetvari
Moorchegani Iman Jamali
Zoltan Szita
Richard Bodó
Gábor Császár
Máté Lékai
Zsolt Balogh
Laszlo Nagy
Dominik Mathé
Gábor Ancsin
Adrian Sipos
Timuzsin Schuch
Bence Bánhidi
Name  sortieren nach Name
Gábor Ancsin
Zsolt Balogh
Bence Bánhidi
Richard Bodó
Bendeguz Boka
Gábor Császár
Peter Hornyak
Ferenc Ilyés
Moorchegani Iman Jamali
Adam Juhasz
Máté Lékai
Patrik Ligetvari
Dominik Mathé
Roland Mikler
Laszlo Nagy
Timuzsin Schuch
Adrian Sipos
Marton Szekely
Zoltan Szita
Laszlo Bartucz
Rudolf Faluvegi
Uros Vilovski
Donát Bartók
Adam Borbely
David Debreczeni
Szabolcs Szöllösi
Milan Varsandán
Marko Vasic
David Fekete
Adam Orszagh
Nandor Fazekas
Péter Gulyás
Gergely Harsányi
Szabolcs Zubai
Gergö Iváncsik
Tamas Borsos
Tibor Gazdag
Kornel Nagy
Akos Pásztor
Tamas Mocsai
Barna Putics
Gábor Szalafai
Péter Tatai
Attila Vadkerti
Bence Zdolik
Milorad Krivokapic
Adam Bajorhegyi
György Bakos
Gábor Grebenár
Gábor Herbert
Tamás Iváncsik
Balázs Laluska
Akos Lele
Szilveszter Liszkai
Peter Pallag
Carlos Perez
Akos Sandor
Szabolcs Törö
David Katzirz
Gyula Gál
Nikola Eklemovics
Nenad Puljezevic
David Bakos
Máté Halász
Istvan Redei
Tamás Frey
Peter Gunya
Norbert Sutka
Ivo Luis Díaz Aldazabal
Máté Józsa
Csaba Tombor
Dániel Buday
Peter Lendvay
Gabor Szente
Gergely Tarnavölgyi
SpielResultat
Ungarn - Russland
1. Spieltag (Europameisterschaft)
-
Dänemark - Ungarn
2. Spieltag (Europameisterschaft)
-
Island - Ungarn
3. Spieltag (Europameisterschaft)
-

Ungarn

Ungarn ist Gründungsmitglied der IHF und gehört zu den Stammgästen bei internationalen Großereignissen. Von 1964 bis 1999 war das Team durchgängig bei allen Welt- und Europameisterschaften vertreten, verpasst wurden aber die Olympischen Spiele in Los Angeles und Atlanta. Auch 2000 in Sydney fehlten die Magyaren, die in dieser Zeit eine Durststrecke durchlebten.

Durchbrochen wurde diese 2004 in Athen, bei den Olympischen Spielen gelang der Vorstoß in das Halbfinale - doch wie 1988 in Seoul und 2012 in London gab es dann zwei Niederlagen und am Ende den undankbaren vierten Platz. Die einzige Medaille bleibt somit das WM-Silber aus der Schweiz 1986. Im Finale hatte sich das ungarische Team mit 22:24 gegen Jugoslawien knapp geschlagen geben müssen.

Seit der EM 2006 löste Ungarn dann wieder eine Dauerkarte für Großereignisse, lediglich die Olympischen Spiele in Peking 2008 wurden verpasst. Die Mannschaft etablierte sich dabei zwar unter den TopTen, der Sprung in die absolute Weltspitze gelang aber zunächst nicht mehr. Bestes Ergebnis der jüngeren Vergangenheit ist der sechste Platz bei der WM 2009.

Erfolge:

Olympische Spiele:
1988, 2004, 2012: 4. Platz

Weltmeisterschaften:
1x Silber: 1986

Europameisterschaften:
1998: 6. Platz
1994: 7. Platz


Spielstätte:
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