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Füchse Berlin U19 - Vereinsprofil

Kader

A-Jugend Füchse Berlin U19, 2015/16

Nr.  sortieren nach Nummer

Zugänge & Abgänge

A-Jugend Füchse Berlin U19, 2015/16

Abgänge
Name  sortieren nach Name
Lasse Ludwig
Erik Ullrich
Gustav König
Moritz Körnert
Tim Freihöfer
Tim Kelpin
Maxim Orlov
Matthes Langhoff
Maurice Reinert
Paul Hein
Moritz Sauter
Philipp Reineck
Max Beneke
Nils Lichtlein
Robin Heinis
Marcel Nowak
Florian Zinn
Alexander Coßmann
Marc Walter

News

Spielplan

SpielResultat
LHC Cottbus U19 - Füchse Berlin U19
4. Spieltag (A-Jgd BL Ost)
14:41
(7:19)
Füchse Berlin U19 - SC Magdeburg U19
3. Spieltag (A-Jgd BL Ost)
42:23
(21:12)
1. VfL Potsdam U19 - Füchse Berlin U19
2. Spieltag (A-Jgd BL Ost)
17:31
(7:16)
Füchse Berlin U19 - SC DHfK Leipzig U19
1. Spieltag (A-Jgd BL Ost)
30:20
(15:9)
» zum kompletten Spielplan

Statistiken

Statistikbild

Tore Heim : Gegentore Heim72 : 43
Tore Auswärts : Gegentore Auswärts114 : 51
Höchster Sieg gegenLHC Cottbus U19 (14:41)

Informationen zu Füchse Berlin U19

Deutscher Meister 2011 Deutscher Meister 2012 Deutscher Meister 2013

Halle

Spielstätte:Lilli-Henoch-Sporthalle, Füchse-Town
Adresse:Fritz-Lesch-Str. 39
13053 Berlin
Internet:www.fuechse-berlin.de

Halle2

Spielstätte:Max-Schmeling-Halle Berlin
Adresse:Am Falkplatz
10437 Berlin
Baujahr:1997
Telefon:(0 30) 44 30 45
Internet:www.max-schmeling-halle.de
Ticketlink:Klick hier
Zuschauer:9000

Die Arena an der früheren Trennlinie zwischen Ost- und Westberlin im Stadtbezirk Prenzlauer Berg nimmt eine Sonderstellung ein. Die 1996 im Beisein von Max Schmeling eröffnete Halle ist die Heimstätte des Handball-Erstligisten Füchse Berlin (Fuchsbau).

Die Max-Schmeling-Halle wurde zusammen mit dem Velodrom und den Schwimm- und Sprungsporthallen im Zusammenhang mit der Berliner Bewerbung um die Olympischen Spiele für das Jahr 2000 gebaut. Das Olympische Komitee entschied sich jedoch für Sydney als Austragungsort der Olympischen Sommerspiele, daher wurde das Baukonzept für die Halle und das Velodrom noch während der Bauphase erweitert, um als multifunktionale Mehrzweckarena zu dienen. Ursprünglich war sie als reine Boxsporthalle konzipiert worden und wurde auch aus diesem Grund nach dem bekanntesten deutschen Boxer benannt. Das Gelände, auf dem die Max-Schmeling-Halle errichtet wurde diente bis 1918 als Exerzierplatz und wird seit den 20er-Jahren sportlich genutzt. Während der Teilung Berlins befanden sich dort, in unmittelbarer Nähe der Mauer, beispielsweise Tennisplätze sowie ein großer Hundeübungsplatz.

Die fest installierte Sitzplatzkapazität wird mit 7.583 Plätze angegeben, kann aber für Großereignisse, wie zur Handball-WM 2007, noch um einige weitere Plätze aufgestockt werden, so dass sie fast 10.000 Zuschauern Platz bietet.

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