HSV Hamburg, Handball Sport Verein Hamburg, Mannschaftsfoto 2. Bundesliga Saison 2019/2020

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HSV Hamburg, Handball Sport Verein Hamburg, Mannschaftsfoto 2. Bundesliga Saison 2019/2020

Zugänge
Name  sortieren nach Name
Mark van den Beucken
Tobias Schimmelbauer
Jonas Gertges
Jens Schöngarth
Jan-Erik Kaage
Abgänge
Name  sortieren nach Name
Lukas Baatz
Justin Rundt
Stefan Schröder
Christopher Rix
Kevin Herbst
Name  sortieren nach Name
Lukas Baatz
Kevin Herbst
Christopher Rix
Justin Rundt
Stefan Schröder
Felix Mehrkens
Dominik Plaue
Drasko Nenadic
Tim-Oliver Brauer
Casper Ulrich Mortensen
Piotr Grabarczyk
Pascal Hens
Dener Jaanimaa
Maciej Majdzinski
Hans Lindberg
Tom Wetzel
Kevin Schmidt
Matthias Flohr
Justin Rundt
Allan Damgaard Espersen
Alexander Feld
Johannes Bitter
Ilija Brozovic
Adrian Pfahl
Jens Vortmann
Davor Dominikovic
Lennard Danielsen
Petar Djordjic
Richard Hanisch
Kevin Herbst
Max-Henri Herrmann
Torsten Jansen
Kentin Mahé
Alexandru Viorel Simicu
Tim Stefan
Henrik Toft Hansen
Andreas Nilsson
Joan Cañellas Reixach
Oscar Carlén
Marcus Cleverly
Domagoj Duvnjak
Blazenko Lackovic
Zarko Markovic
Marcel Schliedermann
Robert Schulze
Dan Beutler
Michael Kraus
Marcin Lijewski
Fredrik Raahauge Petersen
Stefan Terzic
Igor Vori
Enid Tahirovic
Zoran Djordjic
Guillaume Gille
Bertrand Gille
Martin Stumps
Renato Vugrinec
Krzysztof Lijewski
Per Sandström
Chrischa Hannawald
Oleg Velyky
Nicklas Grundsten
Heiko Grimm
Arne Niemeyer
Jan Schult
Dimitri Torgovanov
Jürgen Müller
Andreas Rastner
Bruno Souza
Iwan Ursic
Kyung-Shin Yoon
Michal Jurecki
Hanno Holzhüter
Thomas Knorr
Tobias Mahncke
Roman Pungartnik
Goran Stojanovic
Igor Lawrow
Matthias Karbowski
Branko Kokir
Alois Mraz
Sebastian Opderbeck
Andreas Rastner
Henning Wiechers
Jon Belaustegui Ruano
Matthias Rauh
Steffen Reider
Andrej Siniak
Tomas Runar Svensson
Joakim Agren
Morten Bjerre
Jonas Ernelind
Kjell Landsberg
Tormod Moldestad
Peter Möller
Moustapha Taj
Adrian Wagner
Andrej Kurchev
SpielResultat
VfL Eintracht Hagen - HSV Hamburg
1. Spieltag (DHB-Pokal)
30:29
(13:13)
TuS Ferndorf - HSV Hamburg
1. Spieltag (2. Bundesliga)
21:28
(11:14)
HSV Hamburg - TSV Bayer Dormagen
2. Spieltag (2. Bundesliga)
26:22
(14:12)
HC Elbflorenz - HSV Hamburg
3. Spieltag (2. Bundesliga)
28:33
(13:17)
HSV Hamburg - ASV Hamm-Westfalen
4. Spieltag (2. Bundesliga)
26:32
(12:15)
VfL Gummersbach - HSV Hamburg
5. Spieltag (2. Bundesliga)
29:26
(11:8)
HSV Hamburg - TV Hüttenberg
6. Spieltag (2. Bundesliga)
28:24
(14:8)
SG BBM Bietigheim - HSV Hamburg
7. Spieltag (2. Bundesliga)
23:23
(14:11)
HSV Hamburg - HSG Konstanz
8. Spieltag (2. Bundesliga)
32:25
(16:12)
ThSV Eisenach - HSV Hamburg
9. Spieltag (2. Bundesliga)
34:29
(18:13)
HSV Hamburg - VfL Lübeck-Schwartau
10. Spieltag (2. Bundesliga)
29:21
(12:9)
TUSEM Essen - HSV Hamburg
11. Spieltag (2. Bundesliga)
35:28
(16:15)
EHV Aue - HSV Hamburg
12. Spieltag (2. Bundesliga)
24:23
(11:13)
HSV Hamburg - DJK Rimpar
13. Spieltag (2. Bundesliga)
28:18
(12:6)
HSC Coburg - HSV Hamburg
14. Spieltag (2. Bundesliga)
35:29
(18:17)
HSV Hamburg - TV Emsdetten
15. Spieltag (2. Bundesliga)
37:17
(17:8)
TuS N-Lübbecke - HSV Hamburg
16. Spieltag (2. Bundesliga)
24:22
(10:9)
HSG Krefeld - HSV Hamburg
17. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HSV Hamburg - TuS Ferndorf
18. Spieltag (2. Bundesliga)
-
TSV Bayer Dormagen - HSV Hamburg
19. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HSV Hamburg - HC Elbflorenz
20. Spieltag (2. Bundesliga)
-
ASV Hamm-Westfalen - HSV Hamburg
21. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HSV Hamburg - VfL Gummersbach
22. Spieltag (2. Bundesliga)
-
TV Hüttenberg - HSV Hamburg
23. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HSV Hamburg - SG BBM Bietigheim
24. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HSG Konstanz - HSV Hamburg
25. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HSV Hamburg - ThSV Eisenach
26. Spieltag (2. Bundesliga)
-
VfL Lübeck-Schwartau - HSV Hamburg
27. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HSV Hamburg - TUSEM Essen
28. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HSV Hamburg - EHV Aue
29. Spieltag (2. Bundesliga)
-
DJK Rimpar - HSV Hamburg
30. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HSV Hamburg - HSC Coburg
31. Spieltag (2. Bundesliga)
-
TV Emsdetten - HSV Hamburg
32. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HSV Hamburg - TuS N-Lübbecke
33. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HSV Hamburg - HSG Krefeld
34. Spieltag (2. Bundesliga)
-

HSV Hamburg

Der HSV Hamburg wurde ursprünglich 1999 als HSV Lübeck gegründet und bildete zunächst mit dem VfL Bad Schwartau eine Spielgemeinschaft in der ersten Bundesliga. Mit der Auflösung der Spielgemeinschaft 2002 ging die Lizenz an den HSV (Handballsportverein), der seinen Namen in HSV Hamburg wechselte und nach Hamburg umzog. In der Bundesliga spielte der Verein fortan als HSV Hamburg und nutzte über einen Lizenzvertrag mit dem Hamburger SV dessen bekannte Raute zu Marketingzwecken. Obwohl vielfach verwechselt handelt es sich jedoch beim Hamburger SV und beim HSV Hamburg um zwei getrennte Vereine.

Der HSV Hamburg hatte in der zweitgrößten deutschen Stadt zunächst einen schwierigen Stand und wurde von der Bevölkerung nur schleppend angenommen. Mehrfach stand der Club vor dem finanziellen Aus, insbesondere die Lizenzerteilung für die Saison 2004/05 warf zahlreiche Fragezeichen auf. Die Situation stabilisierte sich mit dem Engagement des Mäzen Andreas Rudolph, der Unternehmer aus der Gesundheitsbranche investiert seither jährlich einen siebenstelligen Betrag. Das erklärte Ziel des Vereinspräsidenten ist aber den Club schrittweise auf wirtschaftlich breitere Füße zu stellen und von ihm unabhängig zu machen.

In den darauffolgenden Jahren holte der HSV Hamburg sportlich und finanziell zum dominanten THW Kiel auf, nach drei Vizemeisterschaften hinter den Kielern gelang es ihm aber erst 2011, den THW vom Thron zu verdrängen und die Deutsche Meisterschaft zu gewinnen. Der erste bedeutsame Titelgewinn gelang 2006 mit dem DHB-Pokalsieg in der heimischen O2-World (damals noch Color Line Arena). Im Jahr darauf gelang der bis dahin größte sportliche Erfolg mit dem Gewinn des Europapokals der Pokalsieger. 2010 wurde zum zweiten Mal der DHB-Pokal gewonnen, daneben war der HSV Hamburg bereits drei Mal im Supercup erfolgreich. 2013 folgte mit dem Sieg in der Champions League die europäische Krone.

2014 wendete sich das Blatt jedoch. Der HSV sorgte abseits des sportlichen Parketts vor allem aufgrund finanzieller Engpässe, eines Hickhacks um die Bundesliga-Lizenz und der Rolle von Mäzen Rudolph für Schlagzeilen. Nachdem der Verein für die Saison 2014/15 die Spielerlaubnis nachträglich erhielt, sollte unter Christian Gaudin ein Neustart erfolgen. Das misslang jedoch, der Franzose wurde bereits im Dezember freigestellt. Jens Häusler führte die Saison zu Ende und übergab das Amt im Sommer 2015 an Michael Biegler.

Der erfahrene Trainer startete mit einer neuen Mannschaft in die Bundesligasaison, doch bereits im Spätherbst stand die finanzielle Situation wieder im Fokus; Gehälter wurden nicht gezahlt und erste Spieler verließen den Klub. Im Januar 2016 musste die Spielbetriebsgesellschaft Insolvenz anmelden, der HSV stand damit als erster Absteiger aus der DKB Handball-Bundesliga fest und spielte die Saison auch nicht mehr zu Ende.

So begann erneut der Neuaufbau - diesmal aber richtig: Die vorherige U23 - nun die erste Mannschaft - hatte trotz all der Turbulenzen im Verein den Aufstieg in die 3. Liga perfekt gemacht. Martin Schwalb kehrte als Vize-Präsident zum Verein zurück und gemeinsam mit Jens Häusler und Stefan Schröder wurde der Wiederaufbau angegangen. Die erste Mannschaft setzte in der 3. Liga Nord auf eigene, junge Spieler und die A-Jugend spielte weiterhin in der Bundesliga. In der Saison 2017/18 gelang der Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Nationale Erfolge:
Aufstieg in die 2. Bundesliga (1): 2018
Deutscher Meister (1): 2011
Vizemeister (3): 2007, 2009, 2010
DHB-Pokalsieger: (2): 2006, 2010
Supercupsieger (4): 2004, 2006, 2009, 2010

Internationale Erfolge:
Champions League (1): 2013
Europapokal der Pokalsieger 2007
Spielstätte:Alsterdorfer Sporthalle
Adresse:Krochmannstr. 55
22297 Hamburg
Telefon:040 / 30051216
Zuschauer:4200

Vor dem Bau der Color Line Arena fanden hier sämtliche überregionalen Sportveranstaltungen und vor allem Konzerte statt. Bedeutendste Sportveranstaltungen sind nun die Polizei-Show (Akrobatik und Kunstturnen), der Otto Judo Worldcup, das Hallen-Fußball-Turnier, die Hamburger Hallen-Leichtathletikmeisterschaften und vereinzelte Basketball-Spiele.
Spielstätte:Barclaycard Arena Hamburg
Adresse:Sylvesterallee 10
22525 Hamburg
Baujahr:2002
Telefon:(040) 88163100
Internet:www.o2world-hamburg.de
Zuschauer:13000

Als im November 2002 die Color Line Arena gegenüber der AOL-Arena eröffnet wurde, begann auch für die selbst ernannte "Sportstadt Hamburg" ein neues Kapitel. Seit der Eröffnung der Halle sind die Bundesliga-Handballer des HSV und das Eishockey-Team der Freezers dort beheimatet. Weiteres sportliches Großereignis ist das jährliche "Final Four" um den deutschen Handball-Pokal. Rund 13.000 Zuschauer fasst die Arena, die zudem über drei Restaurants und vier Bars verfügt. Bei der Handball-WM fanden unter anderem ein Halbfinale und zwei Viertelfinals in Hamburg statt.

Fast ein Jahrzehnt zog sich der Streit in Hamburg um Standort, Konzept und Betreiber bevor am 13. Juni 2001 die Grundsteinlegung für die neue Multifunktionshalle in Hamburg gelegt wurde. Den Namen erhielt die Halle am 8. November 2001 nach der norwegischen Fährschiffreederei "Color Line", die feierliche Eröffnung mit einem Konzert von Sasha, Wonderwall und Phil Collins folgte genau ein Jahr später. Die Arena löste dabei die Alsterdorfer Sporthalle als größte Halle Hamburgs ab und übernahm von dort auch das Final Four im DHB-Pokal. Im April 2010 erfolge die Umbennung in o2 World Hamburgnach dem neuen Namenspatron der Arena.

Die Halle ist 150m lang, 110m breit und hat eine Höhe von 33m. Die Bauzeit betrug sechzehn Monaten und die Baukosten beliefen sich auf 83 Millionen Euro. Als Bauherr war der finnische Unternehmer Harry Harkimo zusammen mit der Hansestadt Hamburg aufgetreten. Die Stadt Hamburg hatte Harkimo das Gelände für den symbolischen Preis von 1 Euro verkauft und zudem etwa 12 Millionen Euro in die Verbesserung der Infrastruktur investiert. Während der Eishockeysaison liegt über den Betonboden im Innenraum durchgängig eine Eisfläche, die für andere Veranstaltungen durch Isolierplatten abgedeckt wird.

Statistikbild

Zuschauer Heimspiele20638
Zuschauer Auswärtsspiele18360
Tore Heim : Gegentore Heim206 : 159
Tore Auswärts : Gegentore Auswärts241 : 253
Bester 7m-Schütze (Tore/Versuche/Quote)Niklas Weller (56/69/81.2%)
Sünder (Punkte)Niklas Weller (42)
Höchster Sieg gegenTV Emsdetten (37:17)
Höchste Niederlage gegenTUSEM Essen (35:28)