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VfL Fredenbeck - Vereinsprofil

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VfL Fredenbeck, Mannschaftsfoto 2017/18 3. Liga Nord

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VfL Fredenbeck, Mannschaftsfoto 2017/18 3. Liga Nord

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Informationen zu VfL Fredenbeck

Der VfL Fredenbeck spielte ab der Saison 1988/89 sechs Jahre lang in der 1. Bundesliga. Mit Anhieb wurde der polnische Nationalspieler, Zbigniew Tluczynski, dort Torschützenkönig. Von den Qualitäten des Spielmachers profitierte Anfang der 90er Jahre besonders Christian Schwarzer, der als 18-Jähriger nach Fredenbeck kam und später zum Nationalspieler aufstieg.

Nach dem Abstieg 1994 qualifizierte sich der damalige Zweitligist 1995 für das DHB-Pokalfinale in Hamburg. Zuvor wurden in eigener Halle mehrere Erstligisten aus dem Rennen geworfen. Im Halbfinale unterlag man dem Erstligisten HSV Düsseldorf nur mit einem Tor.

Noch einmal schaffte der VfL 1996 den Wiederaufstieg in die Elite-Liga. Am Ende der Saison fehlte jedoch ein Punkt zum Klassenerhalt. 2006 sind die Niedersachsen in die Regionalliga abgestiegen. In der 3. Liga setzen die Fredenbecker verstärkt auf den eigenen Nachwuchs.

Mittelfristig soll der Aufstieg in die 2. Bundesliga angepeilt werden. Inzwischen ist Maciek Tluczynski in die Fußstapfen seines Vaters gesprungen. Maciek zählt neben Lars Kratzenberg (aus dem eigenen Nachwuchs) zu den erfolgreichsten Werfern der 3. Liga/Nord.

Halle

Spielstätte:Geestlandhalle Fredenbeck
Adresse:Am Mühlenberg 2
21717 Fredenbeck
Telefon:04149/929144
Zuschauer:1200

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