Teamfoto HSG Düsseldorf 2011/12

Nr.  sortieren nach Nummer
Teamfoto HSG Düsseldorf 2011/12

Name  sortieren nach Name
Marijan Basic
Moritz Görgen
Tobias Middell
Justin Müller
Markus Neukirchen
Henrik Schiffmann
Bastien Arnaud
Tim Bauer
Mathias Lenz
Marc Pagalies
Rene Zobel
Nils Artmann
Jan Artmann
Alexander Auerbach
Dennis Backhaus
Thomas Bahn
Marco Bauer
Jan-Henrik Behrends
David Biskamp
Stephan de Clerque
Alexander Feld
Hendrik Halfmann
Henning Quade
Patrik Ranftler
Bastian Roscheck
Almantas Savonis
Daniel Schlingmann
Christoph Schreiber
Björn Thanscheidt
Fabian Zarnekow
Ernir Hrafn Arnarson
Michael Hegemann
Julius Kühn
Mathias Lenz
Maximiliam Weiß
Daniel Brack
Patrick Fölser
David Hansen
Bostjan Hribar
Valdas Novickis
Matthias Puhle
Florian von Gruchalla
Marcel Wernicke
Sturla Asgeirsson
Frank Berblinger
Paul Keutmann
Andrej Kogut
Sören Kress
Andrej Kurchev
Maximilian Ramota
Frantisek Sulc
Nikola Kedzo
Valdas Novickis
Ivan Zoubkoff
Robert Heinrichs
Philipp Pöter
André Niese
Maik Makowka
Markus Neukirchen
Robert Runge
Jens Sieberger
Andrej Kogut
Nikos Kokolodimitrakis
Nils Lehmann
Björn Navarin
Fabian Schneider
Jörg Schürmann
Alexandros Vasilakis
Jens Bothe
Michael Haaß
Sven Hertzberg
Markús Máni Michaelsson Maute
Tomokata Nakai
Daniel Sdunek
Matthias Struck
Rene Wagner
Michael Hegemann
Alexander Petersson
Stefan Schröder
Mirko Bernau
Gylfi Gylfason
Maximilian Ramota
Markus Krauthoff
Björn Navarin
Jan Filip
Henning Siemens
Maik Handschke
Michal Barda
Jörg-Uwe Lütt
SpielResultat

ART Düsseldorf



Historie:

Der Verein machte zum ersten Mal Ende der Siebziger Jahre auf sich aufmerksam. Damals noch als TB Wülfrath schaffte man mit bekannten Stars wie dem Gummersbacher Hansi Schmidt in der Spielzeit 1977/78 den Aufstieg in die Regionalliga West, dem drei Jahre später die Teilnahme an der neu gegründeten zweiten Bundesliga folgte. 1982 fusionierten die beiden Vereine TB Ratingen und TB Wülfrath. Die neu entstandene HSG Wülfrath/Ratingen schloss sich nur ein Jahr später der TuRU 1880 Düsseldorf an.

Seit 1984 spielte die Turn- und Rasensport Union dann in der höchsten deutschen Spielklasse. 1987 unterlag man in Finale des DHB-Pokals nur durch die weniger erzielten Auswärtstore dem TV Großwallstadt und ein Jahr später gelang dann der Gewinn der Vizemeisterschaft, der damals mit der Qualifikation für den IHF-Pokal verbunden war. Die Rheinländer gewannen im deutsch-deutschen Finale gegen den ASK Frankfurt/Oder.

Bis 1992 spielte der Verein unter dem Namen TuRU Düsseldorf, dann gliederte die Handballabteilung sich aus und firmierte künftig unter HSV Düsseldorf. Nach 1990, als man für ein Jahr die Beletage verlassen musste und nach einem Relegationssieg gegen Hüttenberg zurückkehrte, folgte 1996 der zweite Abstieg aus dem Oberhaus. Im Jahr 2000 erfolgte die Gründung der Spielgemeinschaft mit dem Allgemeinen Rather Turnverein (ART).

Fortan ging man als HSG Düsseldorf auf Punktjagd und nach dem Erreichen der Zweitligarelegation im Jahr 2003, wo man sich noch der Mannschaft aus Schwerin beugen musste, folgte ein Jahr später der Direktaufstieg als Südstaffelmeister. Drei Jahre behauptete man sich in der Handball-Bundesliga, bevor man dann im vorletzten Jahr zum dritten Mal den Gang in Liga Zwei antreten musste. Der Wiederaufstieg misslang in der vergangenen Saison erst im Relegationsfinale gegen TuSEM Essen.

Erfolge:

1983 / 1984 Aufstieg in die 1. Handball–Bundesliga
1986 / 1987 Deutscher Vize–Pokalsieger
1987 / 1988 Deutscher Vize–Meister
1988 / 1989 IHF–Cup-Sieger
1990 / 1991 Aufstieg in die 1. Handball–Bundesliga
1994 / 1995 Deutscher Vize–Pokalsieger
2003 / 2004 Aufstieg in die 1. Handball-Bundesliga

Saisonziel 2008/09: Aufstieg
Spielstätte:Castello
Adresse:Karl-Hohmann-Straße 1
40201 Düsseldorf
Baujahr:2005
Zuschauer:3373

Die Mehrzweckhalle Düsseldorf-Süd liegt im Stadtteil Benrath, Karl-Hohmann-Straße. Sie hieß bis zum 1.1.06 FSCD Event Point.

Zur Innenstadt - 10 km - 18 Min. (PKW / Bus)
Zur Altstadt - 8 km - 15 Min. (PKW / Bus)
Zum Hauptbahnhof - 11 km - 18 Min. (PKW / Bus / S-Bahn)
Zur S-Bahn-Station Reisholz - 0,5 km -3 bis 5 Min (zu Fuß)

Die Mehrzweckhalle ist direkt an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen. Der S-Bahnhof Reisholz ist in 5 Minuten fußläufig zu erreichen.
Spielstätte:
Adresse:
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