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SC DHfK Leipzig - Vereinsprofil

Kader

SC DHfK Leipzig, Mannschaftsfoto 1. Handball-Bundesliga Saison 2020/21, LIQUI MOLY Handball-Bundesliga, HBL1

Nr.  sortieren nach Nummer
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Zugänge & Abgänge

SC DHfK Leipzig, Mannschaftsfoto 1. Handball-Bundesliga Saison 2020/21, LIQUI MOLY Handball-Bundesliga, HBL1

Zugänge
Name  sortieren nach Name
Kristian Saeverås
Martin Larsen
Philipp Müller
Christian Ole Simonsen
Milos Putera
Finn-Lukas Leun
Mika Laurin Sajenev
Elias Gansau
Jakob-Jannis Leun
Abgänge
Name  sortieren nach Name
Jens Vortmann
Philipp Müller
Franz Semper
Oliver Seidler
Raul Santos
Maximilian Janke

News

Spielplan

SpielResultat
Rhein-Neckar Löwen - SC DHfK Leipzig
4. Spieltag (1. Bundesliga)
23:28
(12:16)
SC DHfK Leipzig - Füchse Berlin
3. Spieltag (1. Bundesliga)
24:24
(10:13)
HSC Coburg - SC DHfK Leipzig
2. Spieltag (1. Bundesliga)
22:29
(9:15)
SC DHfK Leipzig - Eulen Ludwigshafen
1. Spieltag (1. Bundesliga)
27:19
(12:7)
» zum kompletten Spielplan

Statistiken

Statistikbild

Zuschauer Heimspiele5016
Zuschauer Auswärtsspiele1000
Tore Heim : Gegentore Heim353 : 344
Tore Auswärts : Gegentore Auswärts350 : 371
Bester 7m-Schütze (Tore/Versuche/Quote)Lucas Krzikalla (67/88/76.1%)
Sünder (Punkte)Marko Mamic (41)
Höchster Sieg gegenEulen Ludwigshafen (27:19)
Höchste Niederlage gegenTHW Kiel (31:21)

Informationen zu SC DHfK Leipzig

Der SC DHfK Leipzig wurde 1954 in der DDR als SC Wissenschaft DHfK Leipzig gegründet und war der "Deutschen Hochschule für Körperkultur" angeschlossen. Die Handballer sind nur eines der Aushängezeichens des "erfolgreichsten Sportvereins der Welt" - Bis 2015 konnten Sportler des Clubs insgesamt 384 Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen erringen.

Handball, bis 1967 auch auf dem Großfeld, zählte zu den Gründungssektionen des Vereins. Die Damenmannschaft spielte bereits ab 1954 in der DDR-Oberliga, die Herren folgten dann 1957. Schon zwei Jahre später folgte der erste von insgesamt sechs Meisterschaften in der DDR, 1966 gewann man sogar den Europapokal der Landesmeister. Die Leistungssportbeschlüsse der damaligen Regierung sorgten dann aber dafür, dass die Frauenmannschaft schon 1965, die Männermannschaft ab 1975 dann ausgegliedert und in den SC Leipzig überführt wurde.

Erst nach der Wende 1993 folgte der handballerische Neustart im SC DHfK, dabei übernahm man die Männersektion des damaligen Zweitligisten SC Leipzig. Nach dem Abstieg 1995 wurde die Abteilung praktisch ein weiteres Mal aufgelöst. In den Folgejahren hielten lediglich eine Männermannschaft und eine A-Jugendmannschaft die Flagge im Breitensportbereich oben.

Die jüngste Erfolgsgeschichte beginnt 2007, als vom SG Motor Gohlis-Nord Leipzig gleich fünf Nachwuchs-, drei Frauen- und fünf Männermannschaften unter das Dach des SC DHfK wechseln. Unter Trainer Karsten Günther gelang 2008 der Gewinn des sächsischen Länderpokals und der Sachsenmeisterschaft. In der Regionalliga Süd konnte man sich nur eine Spielzeit halten, dann aber folgten 2010 die Sachsenmeisterschaft und 2011 der Sieg in der Oststaffel der 3. Liga. Nach vier Jahren im Unterhaus schaffte man dann 2015 unter Trainer Christian Prokop den Aufstieg in die 1. Liga.

Erfolge:

DDR-Meister (6):
1959, 1960, 1961, 1962, 1965, 1966

Europapokal (1):
Europapokal der Landesmeister: 1966

Aufstieg in die 1. Bundesliga (1):
2015

Aufstieg in die 2. Bundesliga (1):
2011

Halle

Spielstätte:Arena Leipzig
Adresse:Am Sportforum 1
04105 Leipzig
Baujahr:2002
Telefon:(0341) 2341-0
Internet:www.sportforum-leipzig.com
Zuschauer:4000

Tickethotline: 0341 - 2341 100
(für Bestellung und Information)
Öffnungszeiten
des Ticketshops:
Mo.-Fr. 09.00 Uhr - 17.30 Uhr
Sa. 10.00 Uhr - 15.00 Uhr

Bildergalerie