HSG Blomberg-Lippe, HBF 2017/18

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HSG Blomberg-Lippe, HBF 2017/18

Zugänge
Name  sortieren nach Name
Nele Franz
Abgänge
Name  sortieren nach Name
Patricia Rodrigues
Tessa van Zijl
Alicia Stolle
Kaja Ziegenbein
Larissa Petersen
Name  sortieren nach Name
Larissa Petersen
Patricia Rodrigues
Alicia Stolle
Tessa van Zijl
Kaja Ziegenbein
Adriana Cardoso de Castro
Samara da Silva Vieira
Szimonetta Gera
Denise Großheim
Josefine Huber
Gordana Mitrovic
Lia Diekmann
Nele Franz
Katarina Pavlovic
Lisa Bormann-Rajes
Malgorzata Buklarewicz
Katarzyna Duran
Kim-Lara Haudrup
Stefanie Schriever
Laura Bauer
Noëlle Frey
Barbara Hetmanek
Lorena Jackstadt
Ann-Cathrin Kamann
Kim Land
Leonie Limberg
Jelena Markovic
Lisa Picherer
Maureen Racz
Isabell Roch
Xenia Smits
Kim Berndt
Justine Bickel
Iris Guberinic
Isabelle Jongenelen
Angela Malestein
Lena Kerwin
Karen Knutsdottir
Assina Müller
Rachel Jane Piekhaar
Marta Pilmayer
Saskia Putzke
Caroline Thomas
Hildur Thorgeirsdottir
Wendy Smits
Anja Hoekstra
Michaela Hofmann
Lina Kühne
Sally Potocki
Sabrina Richter
Viktorija Sidlovskyte
Carolin Schmele
Heike Ahlgrimm
Julia Behrens
Natalie Hagel
Lisa Keim
Nadine Krause
Saskia Lang
Katja Langkeit
Inga Lehnhoff
Anika Leppert
Alexandra Uhlig
Lisa Bormann-Rajes
Katrin Dorna
Julia Huppertz
Annamaria Ilyes
Anne Krüger
Nancy Oldenburg
Janine Urbannek
Kerstin Wohlbold
Jessika Schulz
Nastja Antonewitch
Sylvia Dorna
Kateryna Lippert
Mirja Mißling
Ivana Stevic
Karina Traumüller
Karen Zereike
Eva Tuschen
Stephanie Sauer
Tessa Bremmer
Sophie Götzke
Melanie Herrmann
Katja Matthäus-Kleinert
Nadja Nadgornaja Mansson
Daniela Noveska
Cassandra Engel
Vanessa Beier
Jolanda Bombis-Robben
Nadine Große
Silvia Hofman
Charlotte Koch
Stella Kramer
Steffi Bergmann
Anja Grüneberg
Inga Trautmann-Klaus
Turid Arndt
Silvia Hofman
Sabrina Richter
Daniela Stratmann
Anita Koljanin
Nadine Krause
Heike Ahlgrimm
Alexandra Meisl
Saskia Mulder
Andrea Surholt
SpielResultat
HSG Blomberg-Lippe - Bad Wildungen Vipers
1. Spieltag (1. Bundesliga)
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TV Nellingen - HSG Blomberg-Lippe
2. Spieltag (1. Bundesliga)
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HSG Blomberg-Lippe - HSG Bensheim/Auerbach
3. Spieltag (1. Bundesliga)
-
Buxtehuder SV - HSG Blomberg-Lippe
4. Spieltag (1. Bundesliga)
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HSG Blomberg-Lippe - Thüringer HC
5. Spieltag (1. Bundesliga)
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VfL Oldenburg - HSG Blomberg-Lippe
6. Spieltag (1. Bundesliga)
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Neckarsulmer SU - HSG Blomberg-Lippe
7. Spieltag (1. Bundesliga)
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HSG Blomberg-Lippe - SG BBM Bietigheim
8. Spieltag (1. Bundesliga)
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Borussia Dortmund - HSG Blomberg-Lippe
9. Spieltag (1. Bundesliga)
-
HSG Blomberg-Lippe - SV Union Halle-Neustadt
10. Spieltag (1. Bundesliga)
-
Frisch Auf Göppingen - HSG Blomberg-Lippe
11. Spieltag (1. Bundesliga)
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HSG Blomberg-Lippe - Bayer 04 Leverkusen
12. Spieltag (1. Bundesliga)
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TuS Metzingen - HSG Blomberg-Lippe
13. Spieltag (1. Bundesliga)
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Bad Wildungen Vipers - HSG Blomberg-Lippe
14. Spieltag (1. Bundesliga)
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HSG Blomberg-Lippe - TV Nellingen
15. Spieltag (1. Bundesliga)
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HSG Bensheim/Auerbach - HSG Blomberg-Lippe
16. Spieltag (1. Bundesliga)
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HSG Blomberg-Lippe - Buxtehuder SV
17. Spieltag (1. Bundesliga)
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Thüringer HC - HSG Blomberg-Lippe
18. Spieltag (1. Bundesliga)
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HSG Blomberg-Lippe - VfL Oldenburg
19. Spieltag (1. Bundesliga)
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HSG Blomberg-Lippe - Neckarsulmer SU
20. Spieltag (1. Bundesliga)
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SG BBM Bietigheim - HSG Blomberg-Lippe
21. Spieltag (1. Bundesliga)
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HSG Blomberg-Lippe - Borussia Dortmund
22. Spieltag (1. Bundesliga)
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SV Union Halle-Neustadt - HSG Blomberg-Lippe
23. Spieltag (1. Bundesliga)
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HSG Blomberg-Lippe - Frisch Auf Göppingen
24. Spieltag (1. Bundesliga)
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Bayer 04 Leverkusen - HSG Blomberg-Lippe
25. Spieltag (1. Bundesliga)
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HSG Blomberg-Lippe - TuS Metzingen
26. Spieltag (1. Bundesliga)
-
Historie:

1993 fusionierte der TV Herrentrup mit dem TV Blomberg zur HSG Blomberg-Lippe. Vor allem durch die aktive Jugendarbeit brachten die Lipperländerinnen immer wieder Talente hervor. Für einige Zeit trug der Verein ab 2008 den Zusatz "ProVital" im Vereinsnamen, ein Sponsor hatte sich engagiert. Drei Teilnahmen am Final Four im DHB-Pokal, sowie eine Halbfinalteilnahme im Challenge-Cup und im Pokal der Pokalsieger gelangen den Lipperländerinnen in dieser Phase.

In der Spielzeit 2012/13 erreichte das Team die Play-offs, scheiterte dort aber am späteren Meister Thüringer HC und 2014 schaffte die HSG zum vierten Mal den Einzug in das Final Four des DHB-Pokals.Nach einem dramatischen Sieg in letzter Sekunde über Bayer Leverkusen musste man sich dann aber Finalgegner Leipzig geschlagen geben. Auch zwei Jahre später schaffte man noch einmal mit einer der jüngsten Mannschaften der Liga den Sprung ins Final 4, scheiterte dann aber im Halbfinale an Dortmund.

Homepage: » www.hsg-blomberg-lippe.de
Facebook: » www.facebook.com/hsg.blomberg.lippe
Tickets: => Eintrittskarten für Spiele der HSG Blomberg-Lippe

Erfolge:

Aufstieg in die 1. Liga (2):
1996, 2006

Teilnahme Final Four DHB-Pokal (5):
2008, 2009, 2010, 2014, 2016

Europapokale:
EHF-Pokal: 2. Runde 2017
Pokal der Pokalsieger: Viertelfinale 2010, 2015
Challenge Cup: Halbfinale 2009

Deutsche Meisterschaften Jugend (1):
2008 - Vizemeister (7) 2005, 2006, 2007, 2009, 2012, 2013, 2015

Vereinsanschrift:

HSG Blomberg-Lippe
Marktplatz 6 - 32825 Blomberg
Telefon: +49-5235/97653 - Fax: +49-5235/9942-37
Homepage: www.hsg-blomberg-lippe.de - e-Mail: info@hsg-blomberg-lippe.de

Spielstätte:Sporthalle am Schulzentrum Blomberg
Adresse:Ulmenallee
32825 Blomberg
Telefon:(05235) 97653
Zuschauer:899

Kartenvorverkauf:

HSG Blomberg-Lippe
Marktplatz 6 - 32825 Blomberg
Tel. 05235/97653, Fax 05235/994237

www.hsg-blomberg-lippe.de

Spielstätte:Lipperlandhalle Lemgo
Adresse:Bunsenstraße
32657 Lemgo
Baujahr:1997
Telefon:05231-62553
Internet:www.lipperlandhalle.de
Ticketlink:Klick hier
Zuschauer:5000

Die Lipperlandhalle fasst rund 5000 Besucher. In der alten Hansestadt zwischen Teutoburger Wald und Weserbergland wird die Multifunktionsarena als "Schmuckstück der Region" bezeichnet. Bei der WM finden Platzierungsspiele und Partien des Presidentscups in Lemgo statt. Die Halle wurde in einer Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet, die Fassade dabei in Sandsteinoptik gestaltet. Die geschwungene Form soll dabei die Merkmale von Kultur und Sport vereinen. Die zurückversetzte verglaste Eingangshalle und die elf Meter hohen Rundstützen lassen unterdessen auch Assoziationen zu einem Handballtempel aufkommen.

Die ersten zwanzig Jahre nach ihrer Erbauung 1977 firmierte die Halle als Schulsporthalle unter dem Namen "Lüttfeldhalle" und bot dabei zunächst nur etwa 200 Zuschauern Platz. Nach dem Aufstieg des TBV Lemgo wurde die Halle 1983 um eine 45 Meter lange Tribüne erweitert und so auf 950 Plätze ausgebaut. Wenig später folgte eine weitere Tribüne für 600 Zuschauer, 1985 dann eine Tribüne mit 520 Plätzen, so dass in der Meistersaison des TBV Lemgo 1996/97 immerhin 2.000 Zuschauern die Handballspiele in der Halle verfolgen konnten.

Im Jahre 1997 wurde die Kapazität auf 3.700 Zuschauer erweitert und die Halle in "Lipperlandhalle" umbenannt. 2005 folgte die nächste Ausbaustufe, in der unter anderem VIP-Logen eingefügt und die Kapazität auf 5.000 Zuschauer erhöht wurde. Es gibt zudem großzügig angelegte Aufenthaltsbereiche und Kommunikationszonen sowie einen VIP-Bereich für 800 Personen und eine Tiefgarage. Neben dem Handball finden in der Lipperlandhalle zudem vermehrt Großveranstaltungen wie Konzerte, Messen und Märkte statt.

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