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SC Magdeburg - Vereinsprofil

Kader

SC Magdeburg, Teamfoto Saison 2021/22, LIQUI MOLY HBL

Nr.  sortieren nach Nummer
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10
20

Zugänge & Abgänge

Zugänge
Name  sortieren nach Name
Mike Jensen
Kay Smits
Magnus Saugstrup Jensen
Philipp Weber
Elias Ruddat
Renars Uscins
Abgänge
Name  sortieren nach Name
Tobias Alexander Gustav Thulin
Justus Kluge
Christoph Steinert
Zeljko Musa

News

Spielplan

SpielResultat
SC Magdeburg - Rhein-Neckar Löwen
34. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SC DHfK Leipzig - SC Magdeburg
33. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SC Magdeburg - HBW Balingen-W.
32. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SC Magdeburg - RK Nexe Nasice
19. Spieltag (EHF European League)
-
HSV Hamburg - SC Magdeburg
31. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SC Magdeburg - TuS N-Lübbecke
12. Spieltag (1. Bundesliga)
-
» zum kompletten Spielplan

Statistiken

Statistikbild

Zuschauer Heimspiele59053
Zuschauer Auswärtsspiele48424
Tore Heim : Gegentore Heim436 : 364
Tore Auswärts : Gegentore Auswärts457 : 387
Bester 7m-Schütze (Tore/Versuche/Quote)Omar Ingi Magnusson (90/121/74.4%)
Sünder (Punkte)Piotr Chrapkowski (51)
Höchster Sieg gegenTBV Lemgo Lippe (25:44)
Höchste Niederlage gegenTHW Kiel (25:30)

Informationen zu SC Magdeburg

Der SC Magdeburg wurde 1955 gegründet und trug bis 1965 den Namen SC Aufbau Magdeburg. 1964 gehörte der Klub zu den Gründungsmitgliedern der DDR-Oberliga und stieg unter Trainer Klaus Miesner in die nationale Spitze auf. Insgesamt konnte man zwischen 1970 und 1991 zehn Meisterschaften in der DDR gewinnen und viermal den FDGB-Pokal gewinnen.

Als einziger Verein der neuen Bundesländer konnte sich der SC Magdeburg dauerhaft in der 1. Bundesliga etablieren und 2001 mit der Deutschen Meisterschaft und 2002 mit dem Gewinn der Champions League große Erfolg feiern. Mehrfach gewann man auch den zweithöchsten Europapokalwettbewerb und triumphierte im DHB-Pkal. Nach drei Siegen bei der damals ausgespielten Klub-EM (1981, 2001, 2002) konnte man 2021 die Vereinsweltmeisterschaft IHF Super Globe gewinnen.

Gründungsjahr: 1955

Nationale Erfolge

10 x DDR-Meister: 1970, 77, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 88, 91
Deutscher Meister: 2001

5 x DDR-Pokalsieger 1970 (Turniermeisterschaft), 77, 78, 84, 90 (alle FDGB-Pokal)
DHB-Pokalsieger: 1996, 2016

Supercup: 1996, 2001


Internationale Erfolge:

Europapokal der Landesmeister/Champions League:
1978, 1981, 2002
EHF European League:
2021

Vereins-EM: 1981, 2001, 2002
IHF Super Globe: 2021
EHF- Pokal: 1999, 2001, 2007

Halle

Spielstätte:GETEC-Arena (Bördelandhalle) Magdeburg
Adresse:Berliner Chaussee 32
39114 Magdeburg
Baujahr:1997
Telefon:593450
Internet:www.mvgm.de/de/getec-arena/
Ticketlink:Klick hier
Zuschauer:7100

Die GETEC-Arena, damals noch Bördelandhalle, entworfen von den Architekten Blöcher, Krawinkel und Kroht, wurde 1997 fertiggestellt und ist die größte Veranstaltungshalle in Sachsen-Anhalt. Die als Stahlkonstruktion errichtete Halle ist mit einer Aluminium-Glas-Fassade verkleidet und befindet sich in der Nähe des Ernst-Grube-Stadions im ostelbischen Stadtteil Brückfeld. Das Erscheinungsbild der Halle wirkt, auch durch die starke Betonung der Konstruktion, sachlich und kompakt und wird im Inneren vor allem durch die steil aufragenden Tribünen geprägt.

Als Heimmannschaft bestreitet der SC Magdeburg seine Spiele in der GETEC-Arena, die zudem für andere Großveranstaltungen wie Fernsehshows und Boxveranstaltungen genutzt wird. Ein Ausbau vor der WM 2007 hatte aufgrund von Verzögerungen in der Planung nicht realisiert werden können und sollte eigentlich nach der WM folgen. Dabei sollte die Zuschauerkapazität auf 11.000 Plätze erhöht werden. Diese Pläne scheinen aber nicht mehr aktuell zu sein.

Am 30. Juni 2011 wurde die Bördelandhalle offiziell in GETEC-Arena umbenannt. Der Magdeburger Energiedienstleister GETEC AG hat die Namensrechte an der Bördelandhalle für zunächst fünf Jahre erworben. Im Jahr 2016 wurden die Namensrechte für 5 Jahre verlängert.

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