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SC Magdeburg - Vereinsprofil

Kader

SC Magdeburg, Mannschaftsfoto 1. Handball-Bundesliga Saison 2020/21, LIQUI MOLY Handball-Bundesliga, HBL1

Nr.  sortieren nach Nummer
1
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66
6
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11
3
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14
2
21
95
17
10

Zugänge & Abgänge

Zugänge
Name  sortieren nach Name
Omar Ingi Magnusson
Magnus Gullerud
Janik Patzwaldt
Justus Kluge
Niclas Behrendt
Abgänge
Name  sortieren nach Name
Lukas Diedrich
Filip Kuzmanovski
Albin Lagergren
Justin Kurch
Erik Schmidt
Kay Smits

News

Spielplan

SpielResultat
TBV Lemgo Lippe - SC Magdeburg
38. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SC Magdeburg - HSG Wetzlar
37. Spieltag (1. Bundesliga)
27:27
(12:11)
Rhein-Neckar Löwen - SC Magdeburg
36. Spieltag (1. Bundesliga)
22:27
(9:12)
SC Magdeburg - Eulen Ludwigshafen
35. Spieltag (1. Bundesliga)
37:29
(23:14)
Frisch Auf Göppingen - SC Magdeburg
34. Spieltag (1. Bundesliga)
21:29
(6:17)
SC Magdeburg - THW Kiel
33. Spieltag (1. Bundesliga)
34:33
(17:16)
» zum kompletten Spielplan

Statistiken

Statistikbild

Zuschauer Heimspiele10065
Zuschauer Auswärtsspiele1875
Tore Heim : Gegentore Heim594 : 527
Tore Auswärts : Gegentore Auswärts530 : 454
Bester 7m-Schütze (Tore/Versuche/Quote)Omar Ingi Magnusson (129/160/80.6%)
Sünder (Punkte)Piotr Chrapkowski (55)
Höchster Sieg gegenHSC Coburg (43:22)
Höchste Niederlage gegenBergischer HC (27:31)

Informationen zu SC Magdeburg

Als einziger Verein der neuen Bundesländer konnte sich der SC Magdeburg dauerhaft in der 1. Bundesliga etablieren. Die Deutsche Meisterschaft 2001, der Gewinn der Champions-League 2002, der DHB-Pokalsieg 2016 und der dreimalige Sieg im EHF-Cup sprechen dafür, dass Magdeburg nach wie vor zu den interessanten Adressen im deutschen Handballsport gehört.

Der SC Magdeburg konnte sich in den vergangenen unter den Top-Teams etablieren. Magdeburg stand im Final4 des DHB-Pokals und des EHF-Cups - ein Titelgewinn blieb jedoch aus, bis 2016 der Triumph im DHB-Pokal gelang.

Gründungsjahr: 1955

Nationale Erfolge

10 x DDR-Meister: 1970, 77, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 88, 91
Deutscher Meister: 2001

5 x DHV-Pokalsieger 1970, 77, 78, 84, 90
DHB-Pokalsieger: 1996, 2016

Supercup: 1996, 2001


Internationale Erfolge:

Europapokal der Landesmeister/Champions League:
1978, 1981, 2002

Vereins-EM: 1981, 2001, 2002
EHF- Pokal: 1999, 2001, 2007

Halle

Spielstätte:GETEC-Arena (Bördelandhalle) Magdeburg
Adresse:Berliner Chaussee 32
39114 Magdeburg
Baujahr:1997
Telefon:593450
Internet:www.mvgm.de/de/getec-arena/
Ticketlink:Klick hier
Zuschauer:7100

Die GETEC-Arena, damals noch Bördelandhalle, entworfen von den Architekten Blöcher, Krawinkel und Kroht, wurde 1997 fertiggestellt und ist die größte Veranstaltungshalle in Sachsen-Anhalt. Die als Stahlkonstruktion errichtete Halle ist mit einer Aluminium-Glas-Fassade verkleidet und befindet sich in der Nähe des Ernst-Grube-Stadions im ostelbischen Stadtteil Brückfeld. Das Erscheinungsbild der Halle wirkt, auch durch die starke Betonung der Konstruktion, sachlich und kompakt und wird im Inneren vor allem durch die steil aufragenden Tribünen geprägt.

Als Heimmannschaft bestreitet der SC Magdeburg seine Spiele in der GETEC-Arena, die zudem für andere Großveranstaltungen wie Fernsehshows und Boxveranstaltungen genutzt wird. Ein Ausbau vor der WM 2007 hatte aufgrund von Verzögerungen in der Planung nicht realisiert werden können und sollte eigentlich nach der WM folgen. Dabei sollte die Zuschauerkapazität auf 11.000 Plätze erhöht werden. Diese Pläne scheinen aber nicht mehr aktuell zu sein.

Am 30. Juni 2011 wurde die Bördelandhalle offiziell in GETEC-Arena umbenannt. Der Magdeburger Energiedienstleister GETEC AG hat die Namensrechte an der Bördelandhalle für zunächst fünf Jahre erworben. Im vergangenen Jahr 2016 wurden die Namensrechte für 5 Jahre verlängert.

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