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Deutschland - Vereinsprofil

Kader

Deutschland - Europameisterschaft 2018
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<b>Oben von links</b>: Physiotherapeut Dennis Finke, Jannik Kohlbacher, Marian Michalczik, Hendrik Pekeler, Finn Lemke, Patrick Wiencek, Fabian Wiede, Teammanager Oliver Roggisch
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<b>Mitte von links</b>: Physiotherapeut Peter Gräschus, Mannschaftsarzt Dr. Kurt Steuer, Julius Kühn, Steffen Weinhold, Philipp Weber, Steffen Fäth, Teambetreuer Volker Schurr, Co-Trainer Alexander Haase, Bundestrainer Christian Prokop
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<b>Unten von links</b>: Maximilian Janke, Bastian Roscheck, Patrick Groetzki, Tobias Reichmann, Silvio Heinevetter, Andreas Wolff, Rune Dahmke, Uwe Gensheimer, Paul Drux, Kai Häfner
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Nr.  sortieren nach Nummer
1
33
3
31
6
35
95
15
17
25
4
13
48
73
20

Zugänge & Abgänge

Abgänge
Name  sortieren nach Name
Silvio Heinevetter
Tobias Reichmann
Johannes Bitter
Andreas Wolff
Uwe Gensheimer
Marcel Schiller
Finn Lemke
Julius Kühn
Paul Drux
Juri Knorr
Steffen Weinhold
Kai Häfner
Johannes Golla
Hendrik Pekeler
Jannik Kohlbacher
Timo Kastening
Philipp Weber

News

Spielplan

SpielResultat
Deutschland - Portugal
0. Spieltag (Länderspiel)
30:32
(17:17)
Deutschland - Portugal
0. Spieltag (Länderspiel)
30:28
(18:13)
Deutschland - Ägypten
6. Spieltag (Olympische Spiele)
26:31
(12:16)
Deutschland - Brasilien
5. Spieltag (Olympische Spiele)
29:25
(16:12)
Deutschland - Norwegen
4. Spieltag (Olympische Spiele)
28:23
(14:11)
Frankreich - Deutschland
3. Spieltag (Olympische Spiele)
30:29
(16:13)
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Statistiken

Statistikbild

Zuschauer Heimspiele5478
Tore Heim : Gegentore Heim125 : 113
Höchster Sieg gegenBrasilien (36:26)
Höchste Niederlage gegenPortugal (30:32)

Informationen zu Deutschland

Aktuell:


Von der individuellen Qualität her, muss sich die deutsche Mannschaft sicher nicht verstecken. Trotzdem verliefen die letzten Jahre schwankend und auch Gislason ist sich der Schwere der Aufgabe bewusst. "Über Norwegen, Frankreich und Spanien muss man nicht viel sagen", betont er auf ihf.info.

Viel wird darauf ankommen, dass zumindest einer der drei weltklasse Torhüter auch ein weltklasse Turnier spielen und dass die Abwehr steht. Auch auf Kühn als einzigem echten Shooter und Gensheimer als Kapitän, der noch ohne internationalen Titel ist, liegt einiges an Verantwortung.

Qualifikation für Tokio: 2. Platz Qualifikationsturnier 3
Bisherige Teilnahmen: 1936 (1.), 1972 (4)**/(6)*, 1976 (4)*, 1980 (1)**, 1984 (2)*, 1988 (7)**, 1992 (10), 1996 (7), 2000 (5), 2004 (2), 2008 (9), 2016 (3)
*BRD **DDR


Historie:


Deutschland gilt als das Mutterland des Handballs und stellt den ersten Hallen-Weltmeister. Nach 1938 folgte 1978 der Triumph der BRD-Mannschaft bei der WM in Dänemark gegen Russland Zwei Jahre später besiegte die DDR im olympischen Finale von Moskau ebenfalls Russland.

Doch nach einer Serie von vier Final-Teilnahmen (WM 2003, EM 2002 und 2004, Olympia 2004) schienen die Goldenen Zeiten, die 2004 mit dem EM-Titel in Slowenien und Platz zwei bei den Olympischen Spielen in Athen ihren Höhepunkt hatten, vorbei. Bei der WM 2005 in Tunesien sprang nur der 9. Platz heraus. Zwar gelang bei der EM 2006 in der Schweiz mit dem 5. Platz die direkte Qualifikation für die EM 2008 in Norwegen. Doch der Umbruch nach 2004 und anhaltende Verletzungssorgen drängten die Mannschaft bei der sechsten WM auf deutschem Boden eher in die Rolle eines Geheimfavoriten.

Doch 2007 sollte der größte Triumph von Bundestrainer Heiner Brand werden, dem es als erstem gelang sowohl als Spieler als auch als Trainer Weltmeister zu werden. Im Jahr 2016 holte die DHB-Auswahl unter Dagur Sigurdsson zuerst den Europameistertitel und im Sommer Olympia-Bronze. Der Deutsche Handballbund wurde 1949 gegründet, 1950 in die IHF aufgenommen und ist mit rund 850 000 Mitgliedern der weltgrößte Handball-Verband.

Erfolge:



:: Historie
:: Olympische Spiele
Jahr Austragungsort
Platz
 
GER
1936 Berlin / GER 1
 
FRG
GDR
1972 München / GER 6 4
1976 Montreal / CAN 4 -
1980 Moskau / URS - 1
1984 Los Angeles / USA 2 -
1988 Seoul / KOR - 7
 
GER
1992 Barcelona / ESP 10
1996 Atlanta / USA 8
2000 Sydney / AUS 5
2004 Athen / GRE 2
2008 Peking / CHN 9
2012 London / GBR -
2016 Rio de Janeiro / BRA 3
:: Weltmeisterschaften
Jahr Austragungsort
Platz
 
GER
1938 Deutschland 1
1954 Schweden 2
1958 Deutschen Demokr. R. 3
1961 BR Deutschland 4
1964 Tschechoslowakei 4
1967 Schweden 6
 
FRG
GDR
1970 Frankreich 7 2
1974 Deutschen Demokr. R. 9 2
1978 Dänemark 1 3
1982 BR Deutschland 7 6
1986 Schweiz 3 7
1990 Tscheschoslowakei - 8
 
GER
1993 Schweden 6
1995 Island 4
1997 Japan -
1999 Ägypten 5
2001 Frankreich 8
2003 Portugal 2
2005 Tunesien 9
2007 Deutschland 1
2009 Kroatien 5
2011 Schweden 11
2013 Spanien 5
2015 Katar 7
2017 Frankreich
:: Europameisterschaften
Jahr Austragungsort Platz
1994 Portugal 9
1996 Spanien 8
1998 Italien 3
2000 Kroatien 9
2002 Schweden 2
2004 Slowenien 1
2006 Schweiz 5
2008 Norwegen 4
2010 Österreich 10
2012 Serbien 7
2014 Dänemark -
2016 Polen 1

Bildergalerie