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Argentinien - Vereinsprofil

Kader

Nr.  sortieren nach Nummer
40
87
2
7
3
5
9
77
4
6
8
10
11
15
22
20

Zugänge & Abgänge

Abgänge
Name  sortieren nach Name
Guillermo Jose Fischer
Leonel Maciel
Juan Bar
Federico Fernandez
Ignacio Pizarro
Federico Pizzaro
Pablo Vainstein
Santiago Baronetto
Nicolas Bonanno
Sebastián Simonet
Diego Simonet
Pablo Simonet
Pedro Martinez Cami
Lucas Moscariello
Gonzalo Carou
Gaston Alberto Mourino
Ramiro Martinez

News

Spielplan

SpielResultat
Spanien - Argentinien
5. Spieltag (Olympische Spiele)
36:27
(17:12)
Argentinien - Brasilien
4. Spieltag (Olympische Spiele)
23:25
(7:14)
Norwegen - Argentinien
3. Spieltag (Olympische Spiele)
27:23
(13:12)
Argentinien - Deutschland
2. Spieltag (Olympische Spiele)
25:33
(13:14)
Frankreich - Argentinien
1. Spieltag (Olympische Spiele)
33:27
(12:10)
» zum kompletten Spielplan

Statistiken

Statistikbild

Tore Heim : Gegentore Heim48 : 58
Tore Auswärts : Gegentore Auswärts77 : 96
Bester 7m-Schütze (Tore/Versuche/Quote)Diego Simonet (6/6/100%)
Sünder (Punkte)Pedro Martinez Cami (12)
Höchste Niederlage gegenSpanien (36:27)

Informationen zu Argentinien

Aktuell:


Gold bei den Panamerika-Meisterschaften 2018 und 2019 sind nur ein Beweis für die stetige Entwicklung, die Argentinien unter Trainer Manolo Caldenas genommen hat. Auch ein elfter Platz bei der WM 2021 in Ägypten zeigt, dass die Südamerikaner nicht auf die leichte Schulter zu nehmen sind. In Ägypten standen vier Siegen gerade einmal zwei Niederlagen gegenüber.

"Das Ziel ist klar: Wir wollen gegen unsere Rivalen aus Brasilien gewinnen und dann eine Überraschung gegen einen der Favoriten schaffen.", so Cadenas auf der argentinischen Verbandswebsite. Eine leichte Gruppe hat seine Mannschaft mit Norwegen, Brasilien, Frankreich, Deutschland und Spanien jedenfalls nicht erwischt. Star der Mannschaft dürfte der quirlige Spielmacher Diego Simonet sein, dessen Spielwitz schon Montpellier 2018 zum Sieg in der Championsleague führte.

Qualifikation für Tokio: Sieger Panamerika-Spiele 2019
Bisherige Teilnahmen: 2012 (10.), 2016 (10.)

Historie:


Bereits 1921 wurde der argentinische Handballverband gegründet, seit 1954 ist Argentinien Mitglied der IHF. Die Argentinier sind eine der dominierenden Handball-Mannschaften auf dem amerikanischen Kontinent. Seit 1998 standen sie unterbrochen in den Finals der Panamerika-Meisterschaften. Bei Weltmeisterschaften ist Argentinien seit 1997 in ununterbrochener Reihenfolge präsent. Allerdings stehen Erfolge noch aus.

Der 15. Platz bei der WM 2001 in Frankreich war lange Zeit das beste Resultat, 2011 übertrumpfte das Team den Erfolg dann mit dem zwölften Platz - das Platzierungsspiel gegen die DHB-Auswahl ging erst nach zweimaliger Verlängerung verloren. Zwischendurch ließen die Argentinier immer wieder aufhorchen, beispielsweise beim Turnier 2003 in Portugal: Sie gewannen in der Vorrunde mit 30:29 gegen Kroatien und brachten dem späteren Weltmeister die einzige Niederlage bei.

Für großen Jubel sorgte 2012 dann der Erfolg bei den Panamerikameisterschaften. Die Titelverteidigung gegen Erzkonkurrent Brasilien war dabei nicht einmal der Hauptgrund, der Finalsieg brachte den Argentiniern das direkte Ticket für die Olympischen Spiele in London - die erste Olympiateilnahme der Geschichte für die argentinischen Handballer.

Erfolge:



Panamerika-Meister: 7 (2000, 2002, 2004, 2010, 2012, 2014, 2018)
Beste WM-Platzierung: 11 (2021)
Olympia-Teilnahme: 1 (2012)

Bildergalerie