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HC Empor Rostock - Vereinsprofil

Kader

HC Empor Rostock, Teamfoto Saison 2021/22, 2. HBL, HBL2

Nr.  sortieren nach Nummer
1
12
17
23
6
87
60
4
33
34
26
45
3
14
46
20
8
15
37

Zugänge & Abgänge

Zugänge
Name  sortieren nach Name
Hafthor Vignisson
Alexej Demerza
Sveinn Sveinsson
Abgänge
Name  sortieren nach Name
Paul Ernst Uhl
Viktor Malchow
Jesse Ewers
Jakub Zboril
Felix Mehrkens
Maximilian Schütze
Moritz Hochmuth
Tom Steinberg

News

Spielplan

SpielResultat
TSV Bayer Dormagen - HC Empor Rostock
38. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HC Empor Rostock - VfL Lübeck-Schwartau
37. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HC Empor Rostock - HC Elbflorenz
36. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HC Empor Rostock - VfL Eintracht Hagen
35. Spieltag (2. Bundesliga)
-
Eulen Ludwigshafen - HC Empor Rostock
34. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HC Empor Rostock - HSG Konstanz
33. Spieltag (2. Bundesliga)
-
» zum kompletten Spielplan

Statistiken

Statistikbild

Zuschauer Heimspiele2877
Zuschauer Auswärtsspiele1849
Tore Heim : Gegentore Heim54 : 60
Tore Auswärts : Gegentore Auswärts39 : 53
Bester 7m-Schütze (Tore/Versuche/Quote)Janos Steidtmann (7/9/77.8%)
Sünder (Punkte)Christian Wilhelm (7)
Höchste Niederlage gegenTUSEM Essen (26:15)

Informationen zu HC Empor Rostock

Vereinsgründung:
1954 wurde der SC Empor Rostock gegründet. Im Jahr 1999 löste sich die Handballabteilung vom Hauptverein und nahm die Bezeichnung HC Empor Rostock an.

Letzter Auf-/Abstieg in die ZLN:
Der Wiederaufstieg des Traditionsvereins gelang im Jahr 2005.

Die Platzierungen der letzten drei Jahre:
ZLN 07/08: 15. Platz
ZLN 08/09: 14. Platz
ZLN 09/10: 05. Platz

Größte Erfolge:
DDR-Meister: 1953, 1954, 1955, 1956, 1957, 1968, 1973, 1978, 1986, 1987
DDR-Pokalsieger: 1980, 1981, 1985, 1986, 1987, 1988, 1989
Europapokal der Landesmeister Platz 2: 1979
Europapokal der Pokalsieger Platz 1: 1982
Europapokal der Pokalsieger Platz 2: 1981
Europameister für Vereinsmannschaften Platz 1: 1982

Sonstiges:
Der Traditionsklub Empor Rostock ist in Handball-Deutschland ein weithin bekannter Name und zählt zu den erfolgreichsten deutschen Klubs. Doch nach dem Abstieg aus der 1. Bundesliga 1993 und zehn mageren Jahren in der Zweiten Liga folgte 2003 der Absturz in die Regionalliga, aus der man sich 2005 wieder in die Zweite Liga gespielt hat. Seitdem hat sich der Verein im Unterhaus etabiliert.

Halle

Spielstätte:OSPA Arena Rostock
Adresse:Tschaikowskistr. 43
18057 Rostock
Zuschauer:950

Halle2

Spielstätte:Stadthalle Rostock
Adresse:Südring 90
18055 Rostock
Baujahr:1979
Telefon:0381 / 4400-0
Internet:www.stadthalle-rostock.de
Zuschauer:2637

Die Stadthalle Rostock wurde im Sommer 2006 umfassend saniert.

Bildergalerie