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HSC Coburg - Vereinsprofil

Kader

HSC 2000 Coburg, HSC Coburg, Teamfoto Saison 2021/22, 2. HBL, HBL2

Nr.  sortieren nach Nummer
1
14
28
2
25
47
69
20
21
44
2
19
71
99
4
23
13
22
25
9
35
52
34
11

Zugänge & Abgänge

Zugänge
Name  sortieren nach Name
Jan Jochens
Julius Siegler
Karl Toom
Stefan Bauer
Merlin Fuß
Dieudonne Mubenzem
Jan Schäffer
Lukas Juskenas
Janis Pavels Valkovskis
Tumi Steinn Runarsson
Noah Mund
Abgänge
Name  sortieren nach Name
Konstantin Poltrum
Paul Dreyer
Drasko Nenadic
Pouya Norouzinezhad Gharehlou
Pontus Zetterman
Stepan Zeman
Felix Sproß
Christoph Neuhold

News

Spielplan

SpielResultat
VfL Gummersbach - HSC Coburg
38. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HSC Coburg - ThSV Eisenach
37. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HSC Coburg - HSG Nordhorn-Lingen
26. Spieltag (2. Bundesliga)
-
VfL Eintracht Hagen - HSC Coburg
36. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HSC Coburg - Dessau-Roßlauer HV 06
35. Spieltag (2. Bundesliga)
-
SG BBM Bietigheim - HSC Coburg
30. Spieltag (2. Bundesliga)
-
» zum kompletten Spielplan

Statistiken

Statistikbild

Zuschauer Heimspiele12907
Zuschauer Auswärtsspiele13596
Tore Heim : Gegentore Heim465 : 442
Tore Auswärts : Gegentore Auswärts429 : 456
Bester 7m-Schütze (Tore/Versuche/Quote)Milos Grozdanic (76/90/84.4%)
Sünder (Punkte)Justin Kurch (57)
Höchster Sieg gegenEHV Aue (32:23)
Höchste Niederlage gegenVfL Lübeck-Schwartau (37:25)

Informationen zu HSC Coburg

Mit der Jahrtausendwende erfolgte der Startschuss für den Handball in Franken. Der 1992 zwischen dem TV Ketschendorf und dem TV 48 Coburg entstandende Handballspielgemeinschaft, der sich 1994 auch schon die Coburger Turnerschaft angeschlossen hatte, wurde noch durch den TV Neuses erweitert.

2002 folgte dann der Sprung aus der Bayernliga in die damalige Regionalliga. Auf diesem Spielniveau etablierte man sich, gehörte bis 2005 der "Regionalliga Mitte" an und musste dann nach der ersten Strukturreform dann in der Südstaffel spielen. Dort gelang 2007 unter Hrvoje Horvat der Sprung in die damals noch zweigleisige 2. Bundesliga.

2011 verpasste man dann die Qualifikation für die eingleisige 2. Bundesliga und musste in der 3. Liga einen Neuanfang beginnen. 2013 übernahm dann Jan Gorr die Mannschaft und schaffte direkt die Rückkehr ins Unterhaus. In der Saison 2015/16 folgte der erste Aufstieg, vier Jahre später gelang das Kunststück erneut.

Erfolge

Aufstieg in die 1. Bundesliga (2):
2016, 2020

Aufstieg in die 2. Bundesliga (2):
2007, 2014

Halle

Spielstätte:HUK-Coburg Arena
Adresse:Oudenaarder Str. 1
96450 Coburg
Baujahr:2011
Internet:www.huk-coburg-arena.de/
Ticketlink:Klick hier
Zuschauer:3.282

Bildergalerie