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HSC Coburg - Vereinsprofil

Kader

HSC 2000 Coburg, HSC Coburg, Teamfoto Saison 2021/22, 2. HBL, HBL2

Nr.  sortieren nach Nummer
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28
2
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23
16
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18
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25
9
11
35
20

Zugänge & Abgänge

Zugänge
Name  sortieren nach Name
Kristian van der Merwe
Maximilian Jaeger
Jannes Krone
Felix Jaeger
Arkadiusz Ossowski
Fynn Herzig
Bartlomiej Bis
Viktor Glatthard
Abgänge
Name  sortieren nach Name
Milos Grozdanic
Paul Schikora
Karl Toom
Lukas Juskenas
Dieudonne Mubenzem
Dominic Kelm
Justin Kurch
Stefan Bauer
Tobias Varvne

News

Spielplan

SpielResultat
HSC Coburg - ThSV Eisenach
38. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HC Motor Zaporizhzhia - HSC Coburg
37. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HSC Coburg - Dessau-Roßlauer HV 06
36. Spieltag (2. Bundesliga)
-
Wölfe Würzburg - HSC Coburg
35. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HSC Coburg - HBW Balingen-W.
34. Spieltag (2. Bundesliga)
-
HSG Nordhorn-Lingen - HSC Coburg
33. Spieltag (2. Bundesliga)
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Statistiken

Statistikbild

Zuschauer Heimspiele3265
Zuschauer Auswärtsspiele1560
Tore Heim : Gegentore Heim62 : 52
Tore Auswärts : Gegentore Auswärts56 : 52
Bester 7m-Schütze (Tore/Versuche/Quote)Florian Billek (10/11/90.9%)
Sünder (Punkte)Viktor Glatthard (30)
Höchster Sieg gegenHSG Konstanz (34:22)
Höchste Niederlage gegenSG BBM Bietigheim (28:30)

Informationen zu HSC Coburg

Mit der Jahrtausendwende erfolgte der Startschuss für den Handball in Franken. Der 1992 zwischen dem TV Ketschendorf und dem TV 48 Coburg entstandende Handballspielgemeinschaft, der sich 1994 auch schon die Coburger Turnerschaft angeschlossen hatte, wurde noch durch den TV Neuses erweitert.

2002 folgte dann der Sprung aus der Bayernliga in die damalige Regionalliga. Auf diesem Spielniveau etablierte man sich, gehörte bis 2005 der "Regionalliga Mitte" an und musste dann nach der ersten Strukturreform dann in der Südstaffel spielen. Dort gelang 2007 unter Hrvoje Horvat der Sprung in die damals noch zweigleisige 2. Bundesliga.

2011 verpasste man dann die Qualifikation für die eingleisige 2. Bundesliga und musste in der 3. Liga einen Neuanfang beginnen. 2013 übernahm dann Jan Gorr die Mannschaft und schaffte direkt die Rückkehr ins Unterhaus. In der Saison 2015/16 folgte der erste Aufstieg, vier Jahre später gelang das Kunststück erneut.

Erfolge

Aufstieg in die 1. Bundesliga (2):
2016, 2020

Aufstieg in die 2. Bundesliga (2):
2007, 2014

Halle

Spielstätte:HUK-Coburg Arena
Adresse:Oudenaarder Str. 1
96450 Coburg
Baujahr:2011
Internet:www.huk-coburg-arena.de/
Ticketlink:Klick hier
Zuschauer:3.282

Bildergalerie