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SC DHfK Leipzig - Vereinsprofil

Kader

SC DHfK Leipzig, Mannschaftsfoto 1. Handball-Bundesliga Saison 2020/21, LIQUI MOLY Handball-Bundesliga, HBL1

Nr.  sortieren nach Nummer
12
35
11
29
43
52
4
8
14
54
59
5
7
18
27
19
25
37
39
28
34
53

Zugänge & Abgänge

Zugänge
Name  sortieren nach Name
Simon Ernst
Lovro Jotic
Oskar Sunnefeldt
Sime Ivic
Hendrik Hanemann
Nils Greilich
Julius Meyer-Siebert
Abgänge
Name  sortieren nach Name
Elias Gansau
Martin Larsen
Bastian Roscheck
Niclas Pieczkowski
Philipp Weber
Julius Meyer-Siebert
Nils Greilich
Hendrik Hanemann

News

Spielplan

SpielResultat
Bergischer HC - SC DHfK Leipzig
9. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SC DHfK Leipzig - Frisch Auf Göppingen
8. Spieltag (1. Bundesliga)
29:20
(17:11)
Rhein-Neckar Löwen - SC DHfK Leipzig
7. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SC DHfK Leipzig - TVB Stuttgart
6. Spieltag (1. Bundesliga)
33:24
(14:14)
SC DHfK Leipzig - Rhein-Neckar Löwen
2. Spieltag (DHB-Pokal)
24:31
(12:15)
SC Magdeburg - SC DHfK Leipzig
5. Spieltag (1. Bundesliga)
30:28
(16:11)
» zum kompletten Spielplan

Statistiken

Statistikbild

Zuschauer Heimspiele12417
Zuschauer Auswärtsspiele9333
Tore Heim : Gegentore Heim114 : 101
Tore Auswärts : Gegentore Auswärts70 : 75
Bester 7m-Schütze (Tore/Versuche/Quote)Lucas Krzikalla (21/27/77.8%)
Sünder (Punkte)Alen Milosevic (16)
Höchster Sieg gegenTVB Stuttgart (33:24)
Höchste Niederlage gegenFüchse Berlin (25:30)

Informationen zu SC DHfK Leipzig

Der SC DHfK Leipzig wurde 1954 in der DDR als SC Wissenschaft DHfK Leipzig gegründet und war der "Deutschen Hochschule für Körperkultur" angeschlossen. Die Handballer sind nur eines der Aushängezeichens des "erfolgreichsten Sportvereins der Welt" - Bis 2015 konnten Sportler des Clubs insgesamt 384 Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen erringen.

Handball, bis 1967 auch auf dem Großfeld, zählte zu den Gründungssektionen des Vereins. Die Damenmannschaft spielte bereits ab 1954 in der DDR-Oberliga, die Herren folgten dann 1957. Schon zwei Jahre später folgte der erste von insgesamt sechs Meisterschaften in der DDR, 1966 gewann man sogar den Europapokal der Landesmeister. Die Leistungssportbeschlüsse der damaligen Regierung sorgten dann aber dafür, dass die Frauenmannschaft schon 1965, die Männermannschaft ab 1975 dann ausgegliedert und in den SC Leipzig überführt wurde.

Erst nach der Wende 1993 folgte der handballerische Neustart im SC DHfK, dabei übernahm man die Männersektion des damaligen Zweitligisten SC Leipzig. Nach dem Abstieg 1995 wurde die Abteilung praktisch ein weiteres Mal aufgelöst. In den Folgejahren hielten lediglich eine Männermannschaft und eine A-Jugendmannschaft die Flagge im Breitensportbereich oben.

Die jüngste Erfolgsgeschichte beginnt 2007, als vom SG Motor Gohlis-Nord Leipzig gleich fünf Nachwuchs-, drei Frauen- und fünf Männermannschaften unter das Dach des SC DHfK wechseln. Unter Trainer Karsten Günther gelang 2008 der Gewinn des sächsischen Länderpokals und der Sachsenmeisterschaft. In der Regionalliga Süd konnte man sich nur eine Spielzeit halten, dann aber folgten 2010 die Sachsenmeisterschaft und 2011 der Sieg in der Oststaffel der 3. Liga. Nach vier Jahren im Unterhaus schaffte man dann 2015 unter Trainer Christian Prokop den Aufstieg in die 1. Liga.

Erfolge:

DDR-Meister (6):
1959, 1960, 1961, 1962, 1965, 1966

Europapokal (1):
Europapokal der Landesmeister: 1966

Aufstieg in die 1. Bundesliga (1):
2015

Aufstieg in die 2. Bundesliga (1):
2011

Halle

Spielstätte:Quarterback Immobilien Arena Leipzig
Adresse:Am Sportforum 1
04105 Leipzig
Baujahr:2002
Telefon:(0341) 2341-0
Internet:www.quarterback-immobilien-arena.de/startseite
Ticketlink:Klick hier
Zuschauer:4000

Tickethotline: 0341 - 2341 100
(für Bestellung und Information)
Öffnungszeiten
des Ticketshops:
Mo.-Fr. 09.00 Uhr - 17.30 Uhr
Sa. 10.00 Uhr - 15.00 Uhr

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