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SC DHfK Leipzig - Vereinsprofil

Kader

SC DHfK Leipzig, Teamfoto Saison 2021/22, LIQUI MOLY HBL

Nr.  sortieren nach Nummer
12
16
96
11
29
43
52
4
8
14
37
54
59
5
7
18
27
39
19
25
37
39
28
34
53

Zugänge & Abgänge

Zugänge
Name  sortieren nach Name
Simon Ernst
Lovro Jotic
Oskar Sunnefeldt
Sime Ivic
Hendrik Hanemann
Nils Greilich
Mohamed El-Tayar
Franz Häcker
Jonas Hönicke
Christian Ole Simonsen
Abgänge
Name  sortieren nach Name
Elias Gansau
Martin Larsen
Bastian Roscheck
Niclas Pieczkowski
Philipp Weber
Julius Meyer-Siebert
Joel Birlehm
Nils Greilich
Hendrik Hanemann

News

Spielplan

SpielResultat
TSV Hannover-Burgdorf - SC DHfK Leipzig
34. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SC DHfK Leipzig - SC Magdeburg
33. Spieltag (1. Bundesliga)
-
HSG Wetzlar - SC DHfK Leipzig
32. Spieltag (1. Bundesliga)
-
SC DHfK Leipzig - Bergischer HC
31. Spieltag (1. Bundesliga)
-
Füchse Berlin - SC DHfK Leipzig
30. Spieltag (1. Bundesliga)
34:25
(17:12)
SC DHfK Leipzig - THW Kiel
29. Spieltag (1. Bundesliga)
20:31
(14:13)
» zum kompletten Spielplan

Statistiken

Statistikbild

Zuschauer Heimspiele33917
Zuschauer Auswärtsspiele44043
Tore Heim : Gegentore Heim407 : 374
Tore Auswärts : Gegentore Auswärts380 : 405
Bester 7m-Schütze (Tore/Versuche/Quote)Lucas Krzikalla (37/53/69.8%)
Sünder (Punkte)Sime Ivic (57)
Höchster Sieg gegenHC Erlangen (26:14)
Höchste Niederlage gegenTHW Kiel (20:31)

Informationen zu SC DHfK Leipzig

Der SC DHfK Leipzig wurde 1954 in der DDR als SC Wissenschaft DHfK Leipzig gegründet und war der "Deutschen Hochschule für Körperkultur" angeschlossen. Die Handballer sind nur eines der Aushängezeichens des "erfolgreichsten Sportvereins der Welt" - Bis 2015 konnten Sportler des Clubs insgesamt 384 Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen erringen.

Handball, bis 1967 auch auf dem Großfeld, zählte zu den Gründungssektionen des Vereins. Die Damenmannschaft spielte bereits ab 1954 in der DDR-Oberliga, die Herren folgten dann 1957. Schon zwei Jahre später folgte der erste von insgesamt sechs Meisterschaften in der DDR, 1966 gewann man sogar den Europapokal der Landesmeister. Die Leistungssportbeschlüsse der damaligen Regierung sorgten dann aber dafür, dass die Frauenmannschaft schon 1965, die Männermannschaft ab 1975 dann ausgegliedert und in den SC Leipzig überführt wurde.

Erst nach der Wende 1993 folgte der handballerische Neustart im SC DHfK, dabei übernahm man die Männersektion des damaligen Zweitligisten SC Leipzig. Nach dem Abstieg 1995 wurde die Abteilung praktisch ein weiteres Mal aufgelöst. In den Folgejahren hielten lediglich eine Männermannschaft und eine A-Jugendmannschaft die Flagge im Breitensportbereich oben.

Die jüngste Erfolgsgeschichte beginnt 2007, als vom SG Motor Gohlis-Nord Leipzig gleich fünf Nachwuchs-, drei Frauen- und fünf Männermannschaften unter das Dach des SC DHfK wechseln. Unter Trainer Karsten Günther gelang 2008 der Gewinn des sächsischen Länderpokals und der Sachsenmeisterschaft. In der Regionalliga Süd konnte man sich nur eine Spielzeit halten, dann aber folgten 2010 die Sachsenmeisterschaft und 2011 der Sieg in der Oststaffel der 3. Liga. Nach vier Jahren im Unterhaus schaffte man dann 2015 unter Trainer Christian Prokop den Aufstieg in die 1. Liga.

Erfolge:

DDR-Meister (6):
1959, 1960, 1961, 1962, 1965, 1966

Europapokal (1):
Europapokal der Landesmeister: 1966

Aufstieg in die 1. Bundesliga (1):
2015

Aufstieg in die 2. Bundesliga (1):
2011

Halle

Spielstätte:Quarterback Immobilien Arena Leipzig
Adresse:Am Sportforum 1
04105 Leipzig
Baujahr:2002
Telefon:(0341) 2341-0
Internet:www.quarterback-immobilien-arena.de/startseite
Ticketlink:Klick hier
Zuschauer:4000

Tickethotline: 0341 - 2341 100
(für Bestellung und Information)
Öffnungszeiten
des Ticketshops:
Mo.-Fr. 09.00 Uhr - 17.30 Uhr
Sa. 10.00 Uhr - 15.00 Uhr

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